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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 09.02.2012 

Firefox, Opera, Chrome, Safari & Co.: Browser mit Download-Links

Wir zeigen Ihnen, was Internet Explorer, Firefox, Opera, Chrome und Safari können

Der Browser ist für die meisten Nutzer mittlerweile eine der zentralen Applikationen am PC - und sie haben dabei die Qual der Wahl. Allerdings gilt, dass natürlich auf einem Computer nicht nur ein Browser installiert sein kann, dem Testen von Alternativen steht also nichts im Weg. Wir haben daher Kurzportraits der fünf großen Browser Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und Opera inklusive Download-Links für Sie zusammengestellt.

Microsoft Internet Explorer

 

(c) Microsoft

Aktuelle Version: 9
Erhältlich über:
Microsoft-Homepage
Erhältlich für:
Windows
Beta-Version des IE 10
erhältlich über:

Microsoft-Homepage
Weitere Infos

Der Internet Explorer (gern als IE abgekürzt) von Microsoft ist der Standard-Browser in jedem Windows, denn er kommt vorinstalliert. Die Konkurrenz des Internet Explorer wächst allerdings, sicherlich ein Grund dafür, dass Microsoft verstärkt versucht, Anschluss zu gewinnen und entsprechend mit dem neuen Internet Explorer 9 zunehmend auf die Einhaltung von Standards achtet. Auch in puncto Geschwindigkeit holt der Internet Explorer auf und kann mit Version 9 zur Konkurrenz aufschließen. Eine Besonderheit ist, dass in der Standard-Konfiguration jeweils nur eine Version auf einem PC installiert sein kann.

Neben dem neuen Internet Explorer 9 (der nicht mehr für Windows XP angeboten wird) finden sich auch noch die Versionen 8 und 7 sowie der mittlerweile auch von Microsoft selbst als veraltet eingestufte Internet Explorer 6 im Einsatz. Letzterer war der Standard-Browser auf neuen Windows-XP-Systemen. Gerade Webdesigner warten sehnsüchtig darauf, dass der Internet Explorer 6 bald ausstirbt - die Anpassung an Seiten für diese Version ist kompliziert, so dass manche Homepage heutzutage auf die Optimierung für den IE 6 verzichtet - und die Darstellung somit nicht mehr korrekt erfolgt. Weitere Informationen zum Internet Explorer finden Sie auf unserer speziellen Infoseite.

Mozilla Firefox

 

(c) Opera

Aktuelle Version: 9
Erhältlich über:
Mozilla-Homepage
Erhältlich für:
Windows, Mac, Linux
Weitere Infos

Der Firefox ist der schärfste Konkurrent des Internet Explorers und konnte in den vergangenen Jahren eine immer größere Fan-Gemeinde um sich scharen - in Deutschland soll er laut mancher Statistik bereits den Internet Explorer in puncto Nutzerzahlen hinter sich gelassen haben. Als freie Alternative zum Microsoft-Browser entwickelt, erfreut sich der Firefox zum Beispiel durch die Möglichkeit zur Erweiterung mittels unzähliger Add-ons großer Beliebtheit. Allerdings kämpfte der Firefox in jüngster Vergangenheit zunehmend mit Performance-Problemen im Vergleich zur (neuen) Konkurrenz - auf eine Verbesserung der Geschwindigkeit legen die Firefox-Entwickler daher verstärkt Augenmerk.

Mozilla hat sich in jüngster Vergangenheit zu einem neuen Umgang mit Versionsnummern entschieden. Während bis zum Jahr 2010 Firefox bei der Version 3.6 angekommen war, folgten schnell Firefox 4, Firefox 5 und Firefox 6. Entsprechend charakterisieren die Versionssprünge nicht mehr zwingend grundlegende Veränderungen des Browsers. Weitere Informationen zum Firefox finden Sie auf unserer speziellen Infoseite.

Opera

 

(c) Mozilla

Aktuelle Version: 11.x
Erhältlich über:
Opera-Homepage
Erhältlich für:
Windows, Mac, Linux
Weitere Infos

Opera ist ein alter Bekannter im Browser-Markt: Schon seit Mitte der 1990er-Jahre gibt es die Surf-Software aus Norwegen, die zu Beginn kostenpflichtig war, dann mit Werbeeinblendungen auch kostenfrei zur Verfügung stand und schlussendlich kosten- und werbefrei wurde. Dank seiner langen Entwicklungszeit ist der Opera eine solide Browser-Alternative, wobei die Software seit jeher ein Vorreiter bei der Implementierung von innovativen Features war.

Entsprechend hat der Browser auch aktuell seinen Konkurrenten einige hilfreiche Funktionen voraus: So gibt es zum Beispiel das Feature Opera Turbo, das Webseiten komprimiert zum Empfänger übertragt - das spart bei Internet-by-Call-Verbindungen Zeit und Geld. Opera Unity indes bringt Server-Features quasi für jedermann: Das Bereitstellen von Dateien wie zum Beispiel Fotos oder Musik für Freunde wird damit eine Leichtigkeit. Und wer sich mit dem Browser vertraut gemacht hat, steuert ihn auf Wunsch auch über Mausgesten - die wichtigsten Handgriffe gibts dann per einfacher Bewegung. Weitere Informationen zum Opera finden Sie auf unserer speziellen Infoseite.

Apple Safari

 

(c) Apple

Aktuelle Version: 5
Erhältlich über:
Apple-Homepage
Erhältlich für:
Mac, Windows
Weitere Infos

Der Safari ist der Standard-Browser auf Apple-Rechnern mit dem Betriebssystem Mac OS X, aber es gibt ihn nicht nur für die Computer des Kult-Herstellers: Wer ein bisschen Apple-Feeling auf dem Windows-PC wünscht, kann den Safari auch für die Microsoft-Welt kostenfrei nachrüsten. Eine Linux-Variante gibt es indes nicht. Apple setzt in puncto Rendering-Engine auf Webkit, die übrigens auch in Googles Chrome-Browser Verwendung findet.

Dabei ist die Software im Vergleich zur Konkurrenz nicht nur schnell, sondern bietet vor allem - ganz Apple-typisch - auch optische Highlights: Über das TopSites-Feature gibts eine Vorschau der eigenen Favoriten in stylischer Übersicht, CoverFlow ermöglicht die grafische Darstellung von Verlauf und Favoriten zum Durchblättern. Auch in puncto Kompatibilität mit Webstandards ist der Safari vorne mit dabei. Weitere Informationen zum Safari finden Sie auf unserer speziellen Infoseite.

Google Chrome

 

(c) Google

Aktuelle Version: 16
Erhältlich über:
Google-Homepage
Erhältlich für:
Windows, Mac, Linux
Beta-Versionen
erhältlich über:

Google-Homepage
Weitere Infos

Google ist mit Chrome im Jahr 2008 in den Browser-Markt eingestiegen, und zum Start des Google Chrome gabs erstmal Ärger: Auch bei seinem Browser machte der Suchmaschinen-Gigant keine Ausnahme in puncto Google-typischer Datensammelei, mittlerweile hat Google nachgebessert und die eindeutige ID zur Identifizierung des Browser-Nutzers abgeschafft.

Der Chrome-Browser erfreut sich stetig steigender Marktanteile - und wird damit nicht nur zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für den Internet Explorer, sondern auch für den Firefox. Seit den Anfängen kann der Browser dabei nicht nur mit guten Performance punkten, sondern auch mit seiner grafischen Oberfläche: Hier sind Reiter und Adresszeile quasi vertauscht, so dass es für jedes Tab eine eigene Adresszeile gibt - andere Browser haben sich diese Anordnung anschließend abgeschaut.

Mittlerweile unterstützt der Google Chrome auch so genannte Extensions, mit denen sich die Surfsoftware erweitern lässt. Innovativ war seinerzeit zur Einführung, dass jedes Tab als eigener Prozess läuft - ein Absturz reißt daher nicht das ganze System in die Tiefe. Diese Idee wurde ebenfalls von anderen Browser-Produzenten übernommen. Weitere Informationen zum Chrome finden Sie auf unserer speziellen Infoseite.

Weitere Browser: K-Meleon und Trident-basierte Software

 

Weitere Browser Symbolbild

K-Meleon:
Weitere Infos
Trident-Browser:
Weitere Infos

Neben den fünf "großen" Browsern gibt es auch noch zahlreiche kleinere Konkurrenten, die ein Nischendasein fristen, so zum Beispiel den K-Meleon, der auf Mozillas Rendering-Engine Gecko basiert und die Windows-internen Funktionen für die Darstellung verwendet - das soll Rechenleistung sparen. Entsprechend kommt die Oberfläche dann auch als Nebeneffekt im Windows-Design. Weitere Informationen zu diesem Browser finden Sie auf der K-Meleon-Sonderseite.

Darüber hinaus sind zahlreiche Browser verfügbar, die die Rendering-Engine Trident des Internet Explorers nutzen. Hierzu zählen unter anderem Avant, Maxthon, Slimbrowser und der Green Browser. Der Browser Sleipnir indes kann wahlweise mit Gecko oder mit Trident betrieben werden. Alle Informationen zu diesen Browsern finden Sie auf einer weiteren Infoseite.

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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre