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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 24.05.2013 |
Firefox, Opera, Chrome, Safari & Co.: Browser mit Download-LinksWir zeigen Ihnen, was Internet Explorer, Firefox, Opera, Chrome und Safari können
Der Browser ist für die meisten Nutzer mittlerweile eine der zentralen Applikationen am PC - und sie haben dabei die Qual der
Wahl. Allerdings gilt, dass natürlich auf einem Computer nicht nur ein Browser installiert sein kann,
dem Testen von Alternativen steht also nichts im Weg. Wir haben daher Kurzportraits der fünf großen Browser
Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und Opera
inklusive Download-Links für Sie zusammengestellt.
Microsoft Internet Explorer
Neben dem neuen Internet Explorer 10 (der nur für Windows 8 und Windows 7 angeboten wird) finden sich auf vielen Computern noch die Vorgänger-Versionen, selbst die von Microsoft als total veraltet eingestuften Internet Explorer 6 und 7 sind im Einsatz. Gerade Webdesigner warten sehnsüchtig darauf, dass der Internet Explorer 6 endlich ausstirbt - die Anpassung an Seiten für diese Version ist kompliziert, so dass manche Homepage heutzutage auf die Optimierung für den IE 6 verzichtet und die Darstellung somit nicht mehr korrekt erfolgt. Eine Besonderheit beim Internet Explorer ist, dass in der Standard-Konfiguration jeweils nur eine Version auf einem PC installiert sein kann. Weitere Informationen zum Internet Explorer finden Sie auf unserer speziellen Infoseite. Mozilla Firefox
Mozilla hat sich in jüngster Vergangenheit zu einem neuen Umgang mit Versionsnummern entschieden. Während Firefox bis zum Jahr 2010 nach den ersten acht Jahren bei der Version 3.6 angekommen war, werden die Stellen hinter dem Punkt heute nur noch für die Kennzeichnungen kleiner Fehlerbehebungen genutzt und neue Releases erhalten eine neue Hauptversionsnummer. So hat Firefox zum Endes des Jahres 2012 bereits die Versionsnummer 17 erreicht. Entsprechend charakterisieren die Versionssprünge nicht mehr zwingend grundlegende Veränderungen des Browsers. Weitere Informationen zum Firefox finden Sie auf unserer speziellen Infoseite. Opera
Entsprechend hat der Browser auch aktuell seinen Konkurrenten einige hilfreiche Funktionen voraus: So gibt es zum Beispiel das Feature Opera Turbo, das Webseiten komprimiert zum Empfänger übertragt - das spart bei langsamen Verbindungen Zeit und Geld. Der Opera kennt auch Erweiterungen, mit denen sich der Browser um bestimmte Fähigkeiten erweitern lässt. Das Opera-Unite-Feature, das quasi die Funktionen eines kleinen Servers bietet, um unkompliziert zum Beispiel Fotos für Freunde bereitzustellen, entfällt indes ab Version 12. Dies gilt auch für die Opera Widgets - die Minianwendungen lassen sich auch unabhängig von einem Browser-Start nutzen. Weitere Informationen zum Opera finden Sie auf unserer speziellen Infoseite. Apple Safari
Dabei ist die Software im Vergleich zur Konkurrenz nicht nur schnell, sondern bietet vor allem - ganz Apple-typisch - auch optische Highlights: Über das TopSites-Feature gibt es eine Vorschau der eigenen Favoriten in stylischer Übersicht, CoverFlow ermöglicht die grafische Darstellung von Verlauf und Favoriten zum Durchblättern. Doch auch technisch muss sich der Safari nicht verstecken: In puncto Kompatibilität mit Webstandards ist der Safari vorne mit dabei. Weitere Informationen zum Safari finden Sie auf unserer speziellen Infoseite. Google Chrome
Der Chrome-Browser erfreut sich stetig steigender Marktanteile - und ist damit nicht nur ein ernstzunehmender Konkurrent für den Internet Explorer, sondern auch für den Firefox. Seit den Anfängen kann Chrome nicht nur mit guter Performance punkten, sondern auch mit seiner grafischen Oberfläche: Hier sind Reiter und Adresszeile quasi vertauscht, so dass es für jedes Tab eine eigene Adresszeile gibt - andere Browser haben sich diese Anordnung anschließend abgeschaut. Zudem war Chrome der erste Browser, der die Eingabe der Web-Adressen und die Suche in einem Eingabefeld vereinigte - genannt "Omnibox". Dieses Feature hat zum Beispiel Microsoft auch beim Internet Explorer 9 und 10 eingebaut. Mittlerweile unterstützt der Google Chrome ebenfalls so genannte Extensions, mit denen sich die Surfsoftware erweitern lässt. Zudem hat Google einen eigenen Apps Store für Web Apps eingerichtet. Innovativ war zur Einführung des Browsers, dass jedes Tab als eigener Prozess läuft - ein Absturz reißt daher nicht das ganze System in die Tiefe. Diese Idee wurde ebenfalls von anderen Browser-Produzenten übernommen. Weitere Informationen zum Chrome finden Sie auf unserer speziellen Infoseite. Weitere Browser: K-Meleon und Trident-basierte Software
Darüber hinaus sind zahlreiche Browser verfügbar, die die Rendering-Engine Trident des Internet Explorers nutzen. Hierzu zählen unter anderem Avant, Slimbrowser und der Green Browser. Der Browser Sleipnir indes kann wahlweise mit Gecko oder mit Trident betrieben werden, der Maxthon Browser soll wiederum zwischen Trident und Webkit wechseln können - je nachdem, wofür die ausgerufene Seite optimiert ist. Alle Informationen zu diesen Browsern finden Sie auf einer weiteren Infoseite. Weitere Meldungen zu Browser
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