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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
DSL-Alternativen: Breitband-Internet via Satellit und WiMAXSatelliten-Lösungen können quasi überall genutzt werden
An manchem Ort in Deutschland stehen für den Breitband-Zugang weder DSL
noch Alternativen wie
Kabel oder Alternativen wie Mobilfunk zur Verfügung. Wir wollen Ihnen daher zeigen, wie Sie an nahezu jedem Ort per
Satellit in den Genuss breitbandigen Internets kommen.
Zudem zeigen wir Ihnen, was aus WiMAX wurde - die Funktechnik sollte einst das Land mit Breitband versorgen. Internet via Satellit: Quasi immer verfügbar
Trotzdem ist Internet via Satellit nicht konkurrenzfähig zu DSL- und Kabel-Angeboten und somit eine Nischenlösung für Nutzer, die keine andere Breitband-Technik einsetzen können. Dies bezieht sich nicht nur auf dem Preis, der über dem für DSL- und Kabel-Angebote liegt, sondern auch auf andere Konditionen: So sind die Angebote zum Beispiel zwar oftmals mit einer Datenflat ausgestattet, aber mit einem Fair-Use-Prinzip verknüpft - in der Praxis steht dem Nutzer somit nur ein begrenztes Volumen für volle Breitband-Nutzung zur Verfügung. Alles rund um Satelliten-Lösungen und die Technik erfahren Sie in unserem Ratgeber zu Internet via Satellit, die aktuellen Angebote finden Sie auf unserer Tarif-Seite für Internet via Satellit. Der WiMAX-Boom blieb ausWiMAX versprach eine Breitband-Versorgung via Funk, wobei technisch zwischen einer stationären Variante (fixed) und einer nicht-stationären (mobile) unterschieden wird. In Deutschland wurden Frequenzen für die WiMAX-Nutzung 2006 versteigert, doch zu einem spürbaren WiMAX-Ausbau kam es hierzulande nicht: Abseits einiger Insellösungen ist WiMAX gescheitert. Dies ist nicht zuletzt auf die harte Konkurrenz durch den klassischen Mobilfunk zurückzuführen: Mit LTE stand bereits die kommende Mobilfunk-Generation in den Startlöchern, die nicht nur hohe Datenraten, sondern gleichzeitig auch Fallback-Möglichkeiten verspricht: Ist LTE nicht vorhanden, kann UMTS genutzt werden, ist dieses ebenfalls nicht verfügbar, steht GSM bereit - und bei den beiden letzten Varianten kann auf hochausgebaute Netze zurückgegriffen werden. WiMAX kam also nie richtig auf die Beine - obwohl die Technik auf prominente Fürsprecher zählen konnte, so zum Beispiel den Chipgiganten Intel. WiMAX-Angebote sind somit nur sehr regional begrenzt verfügbar. Trotzdem gilt: Wer in einem Gebiet wohnt, in dem WiMAX angeboten wird, kann einen Blick auf die Offerten werfen. Dabei findet übrigens auch unser Breitbandrechner WiMAX-Angebote. Setzen Sie dazu einfach ein Häkchen bei WiMAX und geben Sie eine Vorwahl an. Ist WiMAX in dem Ort verfügbar, wird der Rechner diese Angebote berücksichtigen. Weitere Ratgeber zu DSL-Alternativen
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