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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 25.05.2013 |
Internetagentur Schott im Interview: Internet in Dörfer per Satellit07.02.2012
10:36 Einspeisung erfolgt am Kvz und kommt beim Kunden per ADSL2+ anInhaltsverzeichnis:1. Schott: "Wir heben uns vom Mitbewerb durch eigene Features ab"2. Schott will ganze Kommunen per Satellit versorgen - per Telefonleitung
Das Interview führte Thorsten Neuhetzki
![]() Stephan Schott (rechts) im Gespräch mit teltarif.de-Redakteur Thorsten Neuhetzki Internet per Satellit ist aktuell die einzige Möglichkeit, an jedem Punkt Deutschlands breitbandiges Internet zu bekommen. Die meisten Angebote werden dabei über den relativ neuen Eutelsat-Satelliten KA-Sat realisiert. Einer der Anbieter, die auf diesen Satellit setzen, ist die Internetagentur Schott. Im Rahmen des Jahresempfangs von Eutelsat in Berlin hatten wir Gelegenheit, mit Stephan Schott, Geschäftsführer der Internetagentur Schott, über die ersten Monate KA-Sat und die weiteren Pläne des Anbieters zu sprechen. Herr Schott, seit einem Jahr ist der KA-Sat im All und liefert seit Juni Internet mit bis zu 10 MBit/s für den Kunden. Sie sind einer der Anbieter, die den Dienst in Deutschland verkaufen. Wie ist die Resonanz der Kunden?
Ihre Mitbewerber nennen ja leider auch keine Zahlen. Verzeichnen Sie denn nur Neukunden auf KA-Sat oder haben Sie auch bestehende Tooway-Kunden, die von einem anderen Satelliten zu KA-Sat wechseln.
Wenn ich mir die vergangenen Monate angucke, haben wir in dem Jahr, in dem Sie den KA-Sat jetzt schon vermarkten, zahlreiche unterschiedliche Tarife von Ihnen gesehen, bei denen jeweils an einigen Stellschrauben gedreht wurde. Verstehen die Kunden die Preismodelle nicht oder nehmen sie sie nicht an?
Das hebt Sie ja auch von Ihren Mitbewerbern ab. Sie bieten nicht nur Standardtarife an, die Sie weiterverkaufen, sondern veredeln die Tarife noch.
Welche Features sind das denn, die Sie anbieten?
Fragen die Kunden explizit diese Features nach, oder werden sie von den Kunden einfach gerne mitgenommen?
Sie haben eben gesagt, Sie sind der einzige Distributor, der die Rechte hat, eigene Dienste in dieser Form auf Tooway anbieten zu können. Ist das vertraglich längerfristig festgeschrieben?
Weitere Projekte: Anbindung von Mehrfamilienhäusern und ganzen KommunenDie Internetagentur Schott bedient nicht nur Endkunden, die direkt per Schüssel angebunden werden, sondern realisiert auch Anbindungen für ganze Wohnhäuser über eine gemeinsame Satelliten-Antenne. Das nächste Projekt steht bereits an: Dann sollen ganze Komunen per Satellit ins Internet kommen - allerdings für den Kunden über die Telefonleitung. Wie das gehen soll, verrät Stephan Schott im zweiten Teil unseres Interviews.
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