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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
iMessage: Kostenlose iPhone-Nachrichten können Kostenfalle sein22.11.2011
18:48 Nachrichten werden unter Umständen als SMS oder MMS verschickt![]() Das Senden der iMessage per SMS lässt sich abschalten Parallel zum neuen Betriebssystem iOS5 hat Apple mit iMessage eine kostenlose Alternative zum Versand von SMS- und MMS-Mitteilungen eingeführt. Die Nutzer können so kostenlose Text- und Multimedia-Nachrichten austauschen und so die kostenpflichtigen Dienste der Mobilfunk-Netzbetreiber umgehen.
Nachteil des Gratis-Dienstes: iMessage kann nur zwischen Nutzern eines Handhelds verwendet werden, der mit dem iOS-Betriebssystem ausgestattet ist. Damit lässt sich das System nur zwischen iPhone-, iPad- und iPod-touch-Nutzern einsetzen. Wer beispielsweise mit Besitzern eines Android-Smartphones kommunizieren möchte, kommt mit iMessage nicht weiter. iMessage weicht automatisch auf SMS und MMS ausiMessage funktioniert darüber hinaus nur dann, wenn beide Teilnehmer der Konversation über eine Internet-Verbindung am iPhone, iPad bzw. iPod touch verfügen. Besteht diese nicht, so werden Textmitteilungen nach einer kurzen Wartezeit automatisch per SMS verschickt. Das funktioniert auch ohne Online-Zugriff und sogar während eines Telefonats. Hat der Nutzer seiner Nachricht ein Foto angehängt, so wird die vermeintlich kostenlose iMessage per MMS verschickt, wenn - aus welchem Grund auch immer - die Zustellung über das Apple-eigene Mitteilungssystem nicht geklappt hat. Allerdings lassen sich auch MMS-Nachrichten nur dann austauschen, wenn das Handy mit dem Internet verbunden ist. Im Gegensatz zur iMessage, für die auch ein WLAN-Zugang ausreicht, funktioniert die MMS nur bei einer Online-Verbindung über GPRS oder UMTS. Kostenfalle verhindern: So geht'sNachteil: Je nach Mobilfunktarif des Nutzers sind die SMS und MMS im Gegensatz zur iMessage kostenpflichtig. Die Kostenfalle lässt sich allerdings umgehen. Im Menü Einstellungen, Untermenü Nachrichten des iPhone, lässt sich der iMessage-Dienst nicht nur ein- und ausschalten. Hier kann der Kunde auch verhindern, dass andere Nutzer Lesebestätigungen anfordern. Ferner lässt sich verhindern, dass eine iMessage bei Bedarf auch per SMS verschickt wird. An dieser Stelle wird die MMS nicht zusätzlich erwähnt, doch nach Abschalten der Zustellung per SMS greift das iMessage-System auch nicht mehr auf den MMS-Dienst zurück. Wer auf MMS ganz verzichten möchte, kann dies im gleichen Konfigurationsmenü ebenfalls einstellen. Dann allerdings lassen sich auch für die iMessage keine E-Mail-Adressen anstelle von Telefonnummern als Empfänger eingeben. Auch nach Abschalten der iMessage-Zustellung per kostenpflichtiger SMS kann der Nutzer bei Bedarf auf diese Ausweich-Lösung zurückgreifen - dann allerdings manuell. Hierzu klickt man die eingegebene Textnachricht an, wenn sie nicht als zugestellt angezeigt wird. Anschließend lässt sich auswählen, die Mitteilung "als Nachricht" anstelle der iMessage zu verschicken. Weitere News zum Apple iPhone
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