Inzwischen gibt es in Deutschland mehr Handys als Festnetzanschlüsse. Trotz der inzwischen weiten Verbreitung steht jeder Kunde dabei
weiterhin vor der schweren Frage: Welcher Vertrag? Welches Netz? Denn die
praktischen Wechselmöglichkeiten wie beim
Call by Call gibt es im
Mobilfunkbereich leider immer noch nicht.
Wer hauptsächlich erreichbar sein möchte, für den sind
Prepaidkarten das beste Angebot. Mittlerweile sind in diesem Segment die Minutenpreise stark gefallen, weil immer mehr
Discount-Anbieter auf den Markt drängen. Zum Beispiel bei
Tchibo bekommt man bereits für rund 30 Euro Karte und ein einfaches Handy, ohne weitere Verpflichtungen einzugehen. Mittlerweile bieten aber auch andere Discounter, beispielsweise
congstar, über ihre Internet-Seite auch günstige Handys an. Wer bereits ein Handy hat, kann für rund 20 Euro eine Prepaid-Karte erwerben und damit ab etwa 9 Cent pro Minute telefonieren und SMS versenden.
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Schon lange nicht mehr unflexibel und teuer:
Die Prepaid-Discounter umwerben Handy-Nutzer mit Transparenz und niedrigen Tarifen. Wir zeigen Preise und Bedingungen im Vergleich.
Alle Details finden Sie auf der Infoseite zu den Prepaid-Discountern.
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Privatkundenverträge
sind zwar weiterhin verbreitet, spielen aber eine zunehmend geringere Rolle, da sich für Wenig-Telefonierer ein Tarif mit Grundgebühr nicht lohnt - zumal die Minutenpreise bei den Laufzeitvertragstarifen nicht mehr günstiger als bei Prepaid-Angeboten sind. Die monatliche
Grundgebühr von ca. 4,95 bis 19,95 Euro ist auch nicht ohne, zumal man sich meist auf zwei Jahre
festlegt. Dafür hat man in der Regel günstigere Konditionen für Auslandsgespräche oder Datenverbindungen als bei den Discountern - und, was wohl die größte Rolle für den Abschluss eines solchen Vertrages spielt - die Anbieter locken mit aktuellen Handys für wenig Geld. Welche Vor- und Nachteile eine Vertragsverlängerung hat, verrät teltarif in einem eigenen Ratgeber. Ob man als Vertragskunde spart, haben wir einmal nachgerechnet.
Noch teurer wird die Grundgebühr bei den Geschäftskunden. Dafür
sind die Minuten hier zur Hauptzeit oder in großen Minutenpaketen rund im die Uhr deutlich günstiger. Teilweise gibt es auch interessante Konditionen für Gespräche zu bestimmten Anschlüssen oder innerhalb des Firmennetzes. Man muss also abwägen.
Wer einfach nicht den passenden Tarif findet, kann auch einen
Blick auf die Verträge der Service-Provider
werfen.
Seit einiger Zeit kann man auch seine Mobilfunknummer beim Wechsel zu einem anderen Anbieter mitnehmen. Details dazu erfahren Sie auf unserer Sonderseite zur Rufnummernportierung.
SMS (Short Message Service) ist einer
der Dienste im Mobilfunkbereich, die sich anhaltender Beliebheit erfreuen. Auch im Bereich MMS nimmt die Nutzung zu. Die praktischen Kurznachrichten
lassen sich nicht nur vom Handy zum Handy, sondern beispielsweise
auch vom PC zum Handy verschicken. Auch WAP -
das "mobile Internet" - ist stark auf dem Vormarsch. Mobile
Kommunikationszentralen werden durch die zunehmende Vertreitung von
UMTS und HSDPA interessanter. Doch auch in den GSM-Netzen stehen dem
Nutzer mit GPRS, EDGE und HSCSD schnelle Übertragungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ebenfalls immer beliebter werden mobile
Datendienste. Inzwischen gehört mobile E-Mail zur Standardausstattung eines Businesshandys.
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Hier finden Sie die günstigsten Tarife zur mobilen Internetnutzung:
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Doch was nutzt der billigste Vertrag mit WAP, SMS und Datenfunk,
wenn man im Funkloch sitzt? Netzabdeckung
und -verfügbarkeit sind ohne Zweifel ebenfalls wichtige
Kaufentscheidungen. Auch über das
Strahlenrisiko, das vom Handy ausgeht werden
Sie bei uns informiert.