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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Internet für Privatkunden: Analog-Modem, ISDN, DSL, TV-KabelOder: Wie man von zu Hause aus ins Netz kommt
Surfen über die DSL-Leitung ist heute für Privatkunden zum Standard geworden. Damit sind inzwischen theoretisch Datenübertragungsraten von bis zu 52 MBit/s im Downstream - also für den Datenempfang - möglich. Die Standardgeschwindigkeiten der Anschlüsse reichen in der Regel jedoch von 1024 kBit/s bis hin zu 16000 kBit/s. Wer sich einen DSL-Anschluss zulegen möchte, sollte sich genau überlegen, an welchen Anbieter er sich wendet. Zumeist werden DSL-Tarife heute als Internet-Flatrate im Komplett-Paket mit Telefon-Anschluss und -Flatrate angeboten. Alle DSL-Tarife unserer Datenbank finden Sie über unseren DSL-Tarifrechner.
Schnelle DSL-AlternativenIst zu Hause ein schneller Internet-Zugang erwünscht, aber kein DSL verfügbar, so lohnt sich der Blick auf DSL-Alternativen wie Internet über TV-Kabel. Möglich sind auch Funktechnologien wie UMTS/HSPA oder Internet über Satellit sowie regional WiMAX und LTE.
Schmalband-Surfen analog oder via ISDNEinige Privatkunden realisieren ihre Verbindung ins Internet noch per Telefonleitung, weil sie nur gelegentlich surfen oder weil Breitband-Internet, etwa per DSL oder TV-Kabel, vor Ort nicht verfügbar ist. Bekanntermaßen gibt es zwei Anschlussarten: Analog und ISDN. Zum Internetzugang per analogem Anschluss braucht man ein so genanntes Modem. "Modem" ist ein Kunstwort aus "Modulation" und "Demodulation", was heißen soll, dass die Signale, mit denen der Computer arbeitet, für den Weg auf der Telefonleitung aufbereitet (moduliert) bzw. wiedergewonnen (demoduliert) werden. Moderne Modems erreichen eine Übertragungsrate von bis zu 56 kBit/s und kosten ab 10 Euro. Etwas schneller geht es mit ISDN. Hier beträgt die Übertragungsrate 64 kBit/s. Die Hauptvorteile von ISDN liegen aber nicht bei der höheren Datenrate, sondern den weiteren Merkmalen dieses digitalen Anschlusses. So bietet ISDN zwei unabhängige Kanäle. Surft man auf dem einen, kann man auf der anderen noch telefonieren. Soll es etwas schneller gehen, nimmt man den zweiten Kanal zum Surfen einfach hinzu und die Datenübertragungsrate verdoppelt sich. Telefonieren kann man dann natürlich nicht mehr und der Preis für die Onlineminute ist leider auch zweimal so teuer. Dem Modem beim Analoganschluss entspricht beim ISDN die ISDN-Karte. Ein kleines Bauteil, das in den Rechner gesteckt wird und das man mit der Telefonbuchse am ISDN-Anschluss (NTBA) verbindet. Braucht ein Modem je nach Bauart und Leitungsqualität 20 bis 60 Sekunden, um eine Verbindung aufzubauen, ist man mit ISDN meist innerhalb von wenigen Sekunden im Internet. Hilfe für die Konfiguration von Modem und ISDN-Karte bieten wir auf den Seite DFÜ-Einrichtung für Win XP sowie für Windows Vista und 7. Kosten sparenGrundsätzlich gibt es drei Abrechnungsmodelle für den Internetzugang: Pro versurfter Minute, pro übertragenem Datenvolumen oder pauschal für einen Zeitraum. Für private Vielsurfer, die täglich mehrere Stunden online sind, lohnen sich die Pauschaltarife auf jeden Fall. Wir haben sie in unserem Flatrate-Berater zusammengestellt. Für Wenigsurfer können Zugänge interessanter sein, bei denen nur die wirklich genutzte Internet-Zeit oder das heruntergeladene Datenvolumen bezahlt werden muss. Schmalband-Tarife werden in der Regel pro Onlineminute abgerechnet. Unsere Datenbank unterscheidet zwischen Angeboten ohne Anmeldung und Angeboten mit Anmeldung. Den für Sie besten Schmalband-Tarif finden Sie über unseren Internet-Tarifrechner. Dazu bieten wir Ihnen gleich zwei Abfragen an. Mit der "Onlinezeit - Schnellabfrage" erhalten Sie eine Auflistung mit den fünf besten Angeboten für den angegebenen Zeitraum. Mit der "Nutzungsprofil - Schnellabfrage" erhalten Sie eine Liste der besten Angebote für den ausgewählten Zeitraum. Dabei wird zudem auch der Nutzungspreis berechnet, der durchschnittlich pro Surfstunde entsteht. Bei beiden Abfragen haben Sie zudem die Möglichkeit, über den Link "Erweiterte Einstellmöglichkeiten" Ihre Angaben zu spezifizieren bzw. die Vorgaben noch genauer an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Empfehlenswert ist es beispielsweise, die Einstellung "Tarife mit längerer Laufzeit" zu wählen. Probieren Sie unseren Internet-Tarifrechner einfach aus! Was Sie alles beim Surfen mit einem Schmalband-Zugang beachten müssen, erfahren Sie in unserem Schmalband-Special.
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