Dank des
Internets hat man ganz einfach Zugriff auf eine Vielzahl von
Informationen aus aller Welt. Doch sobald man von seinem
Computer-Arbeitsplatz aufsteht und aus dem Haus geht, ist man von dieser
Informationsquelle und von aller E-Mail- und Intranet-Kommunikation
abgeschnitten - wäre da nicht das
Handy. Wenn auch mit gewissen
Einschränkungen, so hat man doch die Möglichkeit, überall, wo das Handy Empfang
hat, auch ins Internet zu kommen. Ebenso ist es möglich, E-Mails und Faxe zu
versenden und zu empfangen sowie direkte Datenverbindungen zu anderen
Computern herzustellen. Auch auf diesem Gebiet hilft Ihnen der
teltarif-Handyberater durch das Angebots-Wirrwarr.
Leider funktionieren normale Modems nicht in den Mobilnetzen. Dies war nur
beim Ende 2000 abgeschalteten analogen C-Netz möglich. Man braucht also ein
eigenes Modem oder ein Handy, das mit entsprechender Hardware ausgestattet ist.
Die weiteren Details zu der
Technik haben wir
auf einer eigenen Seite zusammengefasst. Sobald Sie die nötige Ausrüstung
besitzen, hindert Sie nichts mehr daran, mobil
online zu gehen,
Telefaxe zu verschicken oder
Datenverbindungen aufzubauen.
Im
GSM-Netz war früher die Transfergeschwindigkeit
auf 9,6 kbit/s beschränkt - viel langsamer, als mit modernen Modems oder
gar
ISDN-Karten und
DSL-Zugängen
üblich. Mit
GPRS und
HSCSD
haben die Netzbetreiber Geschwindigkeiten von rund 40 bis 60 kBit/s
realisiert. Erst mit der Einführung der
UMTS-Netze, die
jedoch vor allem in ländlichen Regionen teilweise noch nicht verfügbar sind, konnte die
Datenübertragungsrate auf 384 kBit/s gesteigert werden. Mit der UMTS-Erweiterung
HSDPA wurde mobiles Internet mit DSL-Geschwindigkeit möglich - bei
T-Mobile und
Vodafone werden
derzeit bis zu 7,2 MBit/s erreicht.
o2 bietet HSDPA derzeit mit
bis zu 3,6 MBit/s an. Lediglich bei
E-Plus gibt es den UMTS-Turbo
derzeit noch nicht. Die Einführung ist jedoch inzwischen geplant.