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Huawei Ascend Y200: 100-Euro-Smartphone im Test27.04.2012
09:03 Verkauf bei Lidl ab Montag, später bei FonicInhaltsverzeichnis:1. 100-Euro-Smartphone Huawei Ascend Y200 im Test2. Kein Update auf Ice Cream Sandwich möglich
Von Steffen Herget
![]() Huawei Ascend Y200 im Test Am Montag startet beim Lebensmittel-Discounter Lidl der Verkauf des neuen 100-Euro-Smartphones von Huawei. Das Ascend Y200 ist der legitime Nachfolger des Huawei Ideos X3, mit dem der chinesische Hersteller im September 2011 den Einstieg in den deutschen Markt realisiert hatte. Erneut liegt der Preis für das Android-Handy bei knapp 100 Euro und ist sehr knapp kalkuliert. Kurz nach der ersten Verkaufsphase bei Lidl, die online bereits begonnen hat, kommt das Handy auch bei o2-Discounter Fonic ins Sortiment. Wir haben uns das Huawei Ascend Y200 im Test bereits vor dem Verkaufsstart aus der Nähe angesehen und mit dem Vorgänger Ideos X3 verglichen.
Das Smartphone steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff, dessen Rand um das Display glänzend ausgefallen ist, während der Akku-Deckel auf der Rückseite eine leicht gummierte Oberfläche mit einer geriffelten Textur aufweist. Im oberen Teil der Rückseite sitzt die Kamera des Huawei Ascend Y200, daneben befindet sich die Öffnung für den internen Lautsprecher. An sonstigen Schnittstellen sind lediglich ein Micro-USB-Port an der Unter- und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse an der Oberseite vorhanden. Die Android-Schaltflächen für Menü, Zurück und Home befinden sich als Touch-Buttons unterhalb des Displays. Den vom Ideos X3 bekannte physikalische Home-Button gibt es beim Nachfolger nicht mehr, und auch die Such-Schaltfläche wurde entfernt. Gegenüber dem Ideos X3 ist das Ascend Y200 deutlich größer, was hauptsächlich am mit 3,5 Zoll größeren Display liegt. Im Inneren des 100-Euro-Smartphone verrichtet ein Single-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 800 MHz seinen Dienst, begleitet wird er von 256 MB Arbeitsspeicher. Der interne Speicherplatz liegt bei 512 MB und lässt sich mittels Speicherkarte erhöhen. Damit ist das Ascend Y200 genau 200 MHz schneller als das Ideos X3, der Rest bleibt gleich.
Abschließend bleibt zur Ausstattung und Verarbeitung des Ascend Y200 zu sagen, dass Huawei hier durchaus einen guten Job gemacht hat. Das Smartphone liegt gut in der Hand, ist solide verarbeitet hat ein angenehmes Gewicht. Edle Details sucht man hier zwar vergeblich, und auch ein schickes Metall-Gehäuse gibt es ebenfalls nicht. Das Huawei Ascend Y200 ist allerdings beileibe kein hässliches Entlein, und bei der Optik regiert schließlich stets der individuelle Geschmack. Ordentliche Darstellung, kleine Hakler bei der Bedienung
Auf der zweiten Seite lesen Sie, wie sich Software und Kamera schlagen und wie unser Fazit ausfällt.
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