Das Internet auch unterwegs nutzen - diesen Wunsch hegen mehr und
mehr Online-Nutzer. Doch Spaß macht das nur bei akzeptablen Surfgeschwindigkeiten,
und entsprechend stellen sich die Hersteller bei ihren Endgeräten,
hauptsächlich sowohl für Surfen am Laptop
als auch für den Internet-Zugang von Handys bzw. Smartphones aus, auf
hohe Down- und Upstream-Raten ein:
Wie die Global mobile Suppliers Association (
GSA)
jetzt mitteilt, sind insgesamt 1 605
HSDPA-Geräte von
183 Herstellern weltweit angekündigt oder herausgebracht worden,
davon kamen alleine im vergangenen Jahr 881 HSDPA-Geräte auf den Markt.
Die Hersteller-Zahl wuchs von 115 auf die besagten 183 Unternehmen.
Der Markt bietet dabei jetzt 662 HSDPA-fähige Handys.
336 Laptops bringen von Haus mittlerweile von Haus aus HSDPA-Unterstützung mit,
übrigens mehr als drei Mal so viele wie vor einem Jahr.
Zudem sind 230 USB-Modems, 162 PC-Datenkarten und viele weitere Geräte mit HSDPA-Unterstützung verfügbar,
bis hin zu sechs entsprechenden Kameras.
Ohne die Notebooks mitzurechnen, bietet
die Hälfte aller Geräte dabei Downloads mit bis zu 7,2 MBit/s oder mehr,
inklusive 8 HSPA+-fähiger Modelle,
die schon ein Downstream von bis zu 21 MBit/s unterstützen.
Auch in die andere Richtung wirds schneller:
Die Zahl HSUPA-fähiger Geräte, also jener mit Upload-Turbo,
hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf jetzt 305 rund vervierfacht, teilt die GSA mit.
Mehr als ein Drittel bietet dabei einen Upload mit bis zu 5,8 MBit/s.