Eigenheim und ITK

Das neue Zuhause und die Telekommunikation

Wer ein Haus baut, will es in aller Regel mit Telefon und Internet versorgen. Wie Sie sinnvoll planen zeigen wir Ihnen ebenso, wie Möglichkeiten zur Versorgung eines schon bestehenden Hauses oder einer Wohnung mit Telekommunikations-Diensten.
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Das neue Zuhause und die TelekommunikationDas neue Zuhause und die Telekommunikation Wer eine neue Bleibe bezieht, wird heutzutage aller Wahrscheinlichkeit nach auf Telekommunikations-Dienste sowohl für die Telefonie als auch für den Internet-Zugang nicht verzichten wollen. Dabei gibt es zwei Szenarien: Den Bezug einer bestehenden Wohnung oder eines bestehenden Hauses, wobei zum Beispiel der Breitband-Zugang in verschiedenen Räumen genutzt werden soll, oder gar der Neubau eines Hauses, das zunächst einmal überhaupt an das Telekommunikations-Netz angebunden werden muss.

Fehlentscheidungen beim Hausbau können sich generell böse rächen. Wenn das neue Eigenheim am Ende nicht so ausfällt, wie man es sich gewünscht hätte, muss man womöglich erhebliche Geldbeträge nachschießen, um den Fehler auszubügeln, oder sich auf lange Sicht mit ihm abfinden.

Die Erfordernisse der Telekommunikation bilden da keine Ausnahme. Zunächst müssen natürlich Telefon- und ggf. Fernsehkabel zum Haus führen, und diese Kabel müssen im Inneren weiterverlegt und -verzweigt werden, damit die entsprechenden Dienste später auch in allen Räumen zur Verfügung stehen, in denen sie benutzt werden sollen. Hinzu kommt, dass die Telekommunikation sich schnell weiterentwickelt und darauf geachtet werden muss, zukunftssichere Technik zu verbauen, damit man im Haus langfristig alle modernen Kommunikationswege nutzen kann.

Steht das Haus schon oder wird eine Wohnung bezogen, ergibt sich das Problem der nachträglichen Indoor-Versorgung mit Telekommunikations-Technik. Auf diesen Seiten haben wir daher alle wichtigen Tipps und Hinweise für die einzelnen Themenfelder für Sie zusammengestellt.

Breitband-Internet und Telefonie
DSL und VoIP
Im Überblick: DSL-Alternativen
Internet und Telefon über TV-Kabel
Über Funk: UMTS, HSPA, WiMAX und LTE
Auch an abgelegenen Orten: Breitband via Satellit
Die schnellste DSL-Variante: VDSL
Langsames DSL: So wird Ihre Leitung schneller
Das neue Zuhause und die TelekommunikationDas neue Zuhause und die Telekommunikation Wie Sie bei der Planung eines Neubaus sinnvoll vorgehen und die Kosten im Griff behalten, zeigen wir Ihnen in unserem Ratgeber zum Anschluss des neuen Zuhauses ans Telefonnetz. Unser Ratgeber zur Planung und Realisierung einer Kabelinfrastruktur in einem Neubau verrät Ihnen dann, wie Sie eine Hausverkabelung verlegen können, die Ihnen heute und in Zukunft verlässliche Telefon-, Internet- und TV-Anschlüsse in allen relevanten Räumen gewährleistet. Wenn Sie dagegen ein bereits bestehendes Haus oder eine Wohnung beziehen, ist eine Breitband-Versorgung ohne neue Kabel zum Beispiel per WLAN oder Powerline interessant. Die Heimvernetzung ermöglicht, Daten und Multimedia-Inhalte ohne großen Aufwand auf allen passenden Geräten abspielen oder bearbeiten zu können.

Aktuelle Meldungen zum Thema Hausbau und Telekommunikation

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Auf eine komplette Verkabelung im Haus kann nur verzichten, wer ganz auf Funktechnik vertrauen will. Heute kann man bereits per WLAN und DECT alle Räume eines Hauses mit Internet und Telefon versorgen, ohne überall Kabel verlegen zu müssen. Mit UMTS und HSDPA kann man sogar ganz auf einen Festnetz-Telefonanschluss verzichten, muss aber je nach Nutzungsszenario Abstriche hinzunehmen.

Was man mit einer intelligenten Elektronik in einem Haus anstellen kann, demonstrieren vernetzte Häuser wie zum Beispiel das so genannte SmartHome in Paderborn. Eine Haustür, die sich den Hausbewohnern von selbst öffnet, Beleuchtung und Heizung, die sich selbst herunterregeln, wenn niemand im Raum ist, und eine Gegensprechanlage, die den Besucher gegebenenfalls aufs Handy weiterleitet - all das ist recht eindrucksvoll. Allerdings wirft es auch einige Fragen auf, vor allem im Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre - und dürfte für den durchschnittlichen Häuslebauer ohnehin etwas zu viel des Guten sein.