![]() |
||||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Handy verloren oder gestohlen: So reagieren Sie richtigSo lassen Sie ihre SIM-Karte sperren
In unserer Einführung zum Thema Handy-Verlust
haben wir Ihnen bereits Tipps gegeben, mit welchen präventiven Maßnahmen
Sie sich auf einen eventuellen Handy-Verlust vorbereiten können - jetzt zeigen wir Ihnen,
was Sie im Falle des Falles beachten sollten.
Will man den größten Schaden vermeiden, ist es bei Verlust oder Diebstahl des Handys das Wichtigste, möglichst schnell eine Service-Hotline des Anbieters anzurufen und dort die SIM-Karte sperren zu lassen. So vermeidet man zumindest, dass jemand auf dem eigenen Vertragskonto Kosten verursacht oder Anrufe und SMS von den eigenen Kontakten erhält. Will man nicht den Anbieter wechseln, kann man gleich auch Ersatz für die verloren gegangene SIM-Karte bestellen, die man dann nach wenigen Tagen in der Post hat und telefonisch freischalten lässt. Die gewohnte Rufnummer bleibt dabei erhalten. Die Sperrung ist bei den Service-Hotlines der Anbieter jederzeit möglich. Allerdings: Auch hier nimmt man sich die Möglichkeit, mit einem ehrlichen Finder Kontakt aufzunehmen. Daher sollte man zumindest versuchen, vor der Sperrung sein eigenes Handy einmal anzurufen. Bei einem vermutlichen Diebstahl ist es jedoch umso wichtiger, schnell zu handeln. Sperrnummern im Überblick
Versicherung könnte Handy ersetzen
Bei einer erfolgten Anzeige zahlt möglicherweise die Versicherung den Schaden. Wenn das Handy bei einem Wohnungseinbruch gestohlen wurde, ist die Hausratversicherung zuständig. Manche Kunden haben mit dem Mobilfunkvertrag auch eine Versicherung fürs Handy abgeschlossen. Wer sich sicher ist, dass er sein Handy nur hat liegen lassen, sollte beim Fundbüro nachfragen. Die Deutsche Bahn etwa unterhält ein eigenes Fundbüro. Allerdings wird in der Regel nur die Hälfte der dort abgegebenen Handys abgeholt. Neues Handy zumeist ohne SubventionFindet sich das Handy nicht wieder, so hilft nur der Kauf eines neuen Handys - oder die Inbetriebnahme des Vorgängergerätes, sofern es noch funktionsfähig und vorhanden ist. Muss ein neues Handy angeschafft werden, so muss der Kunde dieses auch bei subventionierten Geräten in der Regel in vollem Umfang bezahlen. Denn eine Subvention für ein Gerät im Rahmen eines Vertrages gibt es nur alle zwei Jahre. Ist der Vertrag nicht sowieso gerade zur Verlängerung freigegeben, so hilft nur der Kauf eines neuen oder gebrauchten Handys zum entsprechenden Preis. Vom Kauf von Prepaid-Handys ist hier insofern abzuraten, als die bestellte Ersatz-SIM-Karte in aller Regel nicht benutzt werden kann, da die Handys für andere SIM-Karten gesperrt sind. Weitere Meldungen zum Thema Handy-Verlust
08.04.12 - Studie: Deutsche verlieren im Schnitt alle drei Jahre ihr Handy |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: leider nur f. 2.2 | spunk_ | 23.11.11 06:38 | |||||||
| leider nur f. 2.2 | regn | 22.11.11 21:40 | |||||||
| RE: Handy verloren | skypeman | 22.11.11 07:10 | |||||||
| RE: TheftAware | Andy2000xxl | 21.11.11 17:53 | |||||||
| |||||||||