![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 19.05.2013 |
Branding bei Handys und SmartphonesMobilfunknetzbetreiber passen Software oder auch Hardware der Geräte an![]() Branding bei Handys und Smartphones Einige Handys und Smartphones, die in Geschäften und Online-Shops zum Verkauf angeboten werden, tragen die Bezeichnung "Branding" in Verbindung mit einem Mobilfunknetzbetreiber wie der Telekom oder Vodafone. Das Branding kann sich sowohl auf die Software als auch auf die Hardware des Handys beziehen. Was dieses sogenannte Branding bedeutet und wie es sich bei der Nutzung des Geräts auswirken kann, klären wir in diesem Ratgeber. Was heißt Branding und welche Vor- und Nachteile hat es?Die Bezeichnung Branding gibt an, dass ein Handy oder Smartphone von einem Mobilfunknetzbetreiber vorkonfiguriert und optimiert wurde. Vor der Smartphone-Ära war ein Branding des Netzbetreibers einem Handy noch leicht anzusehen. Bereits am Gehäuse war das Betreiberlogo angebracht. In einigen Fällen wurde eine prominente Taste für Dienste des Netzbetreibers konfiguriert. Hinter diesen Diensten verbirgt sich jedoch meist ein Internetdienst, wie die Vodafone-Plattform 360, der sich in das mobile Internet einwählt und ohne Datenflatrate ungewollte Kosten verursachen kann - ein großer Nachteil dieser Brandingart. Sobald ein gebrandetes Handy eingeschaltet wird, erscheint ein Startlogo des jeweiligen Mobilfunkproviders auf dem Bildschirm. Ebenfalls von einer Anpassung betroffen kann die Menüstruktur sein. Zudem ist meist das Menü optisch an das Corporate Design des Anbieters angepasst. Bei Smartphones ist die äußerliche Kennzeichnung des Netzbetreibers nicht mehr zu finden. Erst mit Einschalten des Geräts deutet das Startlogo des Anbieters auf eine veränderte Firmware hin. Im Menü der gebrandeten Smartphones können zusätzliche Apps des Providers zu finden sein, wie beispielsweise ausgewählte App-Empfehlungen aus dem installierten Appstore. Diese zusätzlichen Apps können für den ein oder anderen Nutzer ein Mehrwehrt sein, gelöscht werden können diese Anwendungen auf herkömmlichen Wege jedoch nicht immer. Oft liegt ein preislicher Unterschied zwischen gebrandeten Geräten und Handys ohne Einfluss eines Netzbetreibers. Ein Branding verringert auf dem freien Markt meist den Wert des Modells. Bei Smartphones müssen Nutzer eines gebrandeten Geräts zudem in der Regel länger auf Updates des Betriebssystems warten, da die neue Version zunächst vom Netzbetreiber entsprechend wieder modifiziert wird. Branding entfernen: Ist das möglich und sinnvoll?Das Branding vom Handy-Gehäuse ist kaum zu entfernen und kann unter Umständen Spuren hinterlassen. Man kann versuchen, die aufgedruckten Markennamen oder -Logos der Anbieter mit Radiergummies oder ähnlichen Helfern zu entfernen, das Gehäuse kann jedoch schnell Schäden von diesem Versuch davontragen.
Das Entfernen eines Software-Brandings ist dagegen nicht ganz so trivial. Für dieses sogenannte "De-Branding" müsste die aufgespielte Firmware des Mobilfunknetzbetreibers durch eine neue Software ersetzt werden. Da das Aufspielen einer neuen Firmware vom Netzbetreiber nicht gewünscht ist, erlischt im Regelfall die Garantie für das Gerät. Zusammenhang zwischen Branding und SIM-Lock oder Net-LockEin Branding sagt noch nichts darüber aus, ob das Gerät mit einem SIM- oder Net-Lock versehen wurde. Ein Zusammenhang besteht daher nicht. Zwar kann ein Mobilfunkprovider einem Gerät ein Branding verpassen und es gleichzeitig mit einem Net-Lock für die Nutzung in anderen Mobilfunknetzen sperren, selbstverständlich ist diese Kombination jedoch nicht. Daher lohnt es sich vor dem Kauf eines Handys oder Smartphones sich sowohl nach einem Branding als auch nach einem möglichen SIM- oder Net-Lock zu erkundigen. Meldungen zu Branding
|
|
Handy finden und vergleichen
Handy-Specials
Dual-SIM-Handys,
Blackberrys,
Neue Handys
iPhone 4S, 4 und 3GS, iPhone 5, iPhone-Modell-Geschichte, iPhone 6, iPhone-Tarife, Android-Handys, Windows Phone, Outdoor, Handys ohne Kamera, LTE-Handys, UMTS-Handys
Übersicht: Neue Handys
Handy-Ratgeber
Übersicht: Handy unter... 100 Euro 200 Euro 300 Euro 400 Euro 500 Euro Smartphone-Preisklassen
Alles zu Handys mit Branding
Aktuelle Handys im Test:
So funktioniert der Touchscreen Tipps & Pflege: Handyakkus Unterwegs: Handy-Navigation Ungeliebte Sperre: SIM-Lock Ohne Sperre: SIM-Lock entfernen So geht's: Handy entsorgen Mehr Platz: Speicherkarten Was ist eine Micro-SIM? Tipps: Handy-Reparatur Mehr Sicherheit für das Handy
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Ratgeber: Falsche Rechnung Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Smartphones: Schutz vor Malware Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
Themenspecials auf teltarif.de
Aktuelles Themenspecial
Weitere Themenspecials
Telefonieren Zuhause
Discounter in der Telekommunikation Einkaufen zu Weihnachten Flatrate Handy & Co. IFA&Konvergenz Internet per DSL Telefonieren im Mobilfunk Mobilfunk-Discounter Mobiles Internet Multimedia Navigation Sparen mit Call by Call Telefonieren im Festnetz Telefonieren und Surfen im Ausland Telefonieren übers Internet |
||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2013 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB] · [Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 290 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2013-02 Erwachsene ab 14 Jahre |