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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 12.02.2012 |
Das Smartphone erweitern: Apps bringen neue FunktionenNewsreader, Instant Messenger, Zusatz-Browser und vieles mehr![]() Apps bringen neue Funktionen auf das Smartphone - Wir erklären das Konzept In den letzten Jahren hört beziehungsweise liest man immer öfter von Apps – und das mit steigender Tendenz – sie sind von einem Smartphone und in Zukunft auch von einem Tablet nicht mehr weg zu denken. Das Konzept der App, die zusätzliche Funktionen auf das Handy bringen kann, ist von den Veteranen Windows Mobile und Symbian schon bekannt gewesen. Erst mit dem Appstore-Konzept, mit dem Apples iPhone groß wurde, begannen die Zusatzprogramme aber ihren Siegeszug durch die Smartphone-Betriebssysteme – Plötzlich waren Apps nicht mehr nur für Business-Leute interessant sondern für Jedermann. Im Jahr 2007 kam die erste Generation des iPhones auf den Markt. Um das heutige Kultsmartphone entwickelte sich schnell eine aktive Entwicklergemeinde, die Applikationen über den Appstore von Apple entweder kostenlos oder meist zu einem geringen Entgelt anbieten kann. Mittlerweile sind andere Anbieter nachgezogen. Neben dem Apple-Appstore positioniert sich vor allem der zum Google-Betriebssystem Android gehörige Appstore namens Android-Market als Konkurrent. Zum Thema Appstores erfahren Sie mehr auf unser Ratgeber-Seite zum Thema. Von Navigationsapps über Bildbearbeitung bis hin zu SpielenIn den Appstores gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Je nach den Bedürfnissen können sich Smartphone-Besitzer mit entsprechender Software eindecken. In den Appstores finden sich dabei beispielsweise Navigationssoftware, welche das Handy zu einem nützlichen Begleiter im Alltag macht. Navi-Apps gehören dabei nicht zu den preiswertesten Applikationen. Für entsprechende Software kann der Kunde schon einmal einen hohen zweistelligen Eurobetrag bezahlen. Neben Applikationen, die dem Handy-Nutzer den Weg weisen finden, sich auch Programme, mit deren Hilfe gerade geschossene Fotos bearbeitet und verbreitet werden können. Im Allgemeinen finden sich viele Apps, die darauf ausgelegt sind, sozial mit anderen Nutzer zu interagieren. Gerade in Zeiten von Facebook und Co. sind entsprechende Programme beliebt, die es erlauben, anderen Nutzern mitzuteilen, wo man sich aufhält und was man im Moment isst. Letztere Nachricht lässt sich natürlich auch ideal über einen der zahlreichen Twitter-Clients verbreiten. Neben diesen Programmen existieren auch die altbekannten RSS-Reader in den Appstores weiter. Einige Zeitungen bieten neben diesen News-Feeds auch eigene Applikationen an, die den exklusiven Zugriff auf ihre Online-Angebote ermöglichen. Die größte Zahl an Zusatzsoftware dürften die Spiele ausmachen. Neben anspruchsvollen Rätseln oder anderen Spielen finden sich auch innovative Spielkonzepte wie das Abrollen einer Klopapierrolle nach Zeit. Zu einem der Senkrechtstarter unter den mobilen Spielen gehört das Spiel Angry Birds der finnischen Softwareschmiede Rovio. Das Ziel des Spiels ist dabei einfach: Der Nutzer schießt mit Vögeln auf Schweine. Kuriositäten in den AppstoresIn den Appstores der verschiedenen mobilen Betriebssysteme tauchen auch ab und zu allerlei Kuriositäten auf. Im Jahr 2008 fand sich in Apples Appstore eine Zusatzprogramm namens "I Am Rich". Das Programm kostete 999,99 Dollar und zeigte dann nur einen kurzen Text auf dem Bildschirm des iPhones an. Die App wurde jedoch schnell wieder aus dem Programm-Repertoire des kalifornischen Unternehmens entfernt. Neben solchen, vermutlich nicht ganz ernst gemeinten Programmen, finden sich allerlei Spaßprogramme in den Appstores. So finden sich neben virtuellen Biergläsern, die ausgetrunken werden können, digitale Furzkissen und Programme, die das Abschießen einer Waffe simulieren. Kontrollmechanismen der BetreiberWie oben bereits angedeutet, werden die Apps im Vorhinein geprüft oder auch, sofern etwaige Probleme erkannt wurden, von den Betreibern der Appstores aus Selbigen entfernt. Besonders häufig in die Kritik geraten ist der iPhone-Hersteller Apple, gerade wegen seiner rigiden Kontrolle. Im kalifornischen Mountain View geht man indes etwas lockerer mit der Kontrolle um. Klar ist, dass das Unternehmen Schadsoftware aus seinem Appstore heraus halten will – dennoch nutzt Apple die Kontrolle auch immer wieder dazu, Apps von Herstellern, die das wirtschaftliche Grundkonzept des Unternehmens aus Kalifornien angreifen, zu entfernen. Perfekt scheint das Konzept dann doch nicht zu sein. Vor einiger Zeit deckte das Wall Street Journal auf, dass bestimmte Apps persönliche Daten ungefragt an den Anbieter des Programms sendeten. Meldungen zum Thema Handy-Software
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| RE: Welches Betriebssystem für ... | Stuart | 16.01.12 15:49 | |||||||
| RE: Welches Betriebssystem für ... | nrwbasti | 06.10.11 07:33 | |||||||
| RE: Welches Betriebssystem für ... | niveaulos | 05.10.11 23:18 | |||||||
| RE: Welches Betriebssystem für ... | nrwbasti | 05.10.11 19:39 | |||||||
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