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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 10.02.2012 |
Handy-Kamera: Megapixel sind nicht allesSchnappschuss, Portrait oder Panoramabild?
Keine Frage, Kamerahandys sind "in". Es kommen kaum noch neue Mobiltelefone in die Läden, bei denen dieses Extra fehlt - selbst die meisten Einfach-Handys bringen eine entsprechende Ausstattung mit. Doch gerade bei den billigen Modellen ist der Spaß an der Kamera begrenzt - sie taugt teilweise kaum für Schnappschüsse, die man als MMS versenden oder als Bildschirmhintergrund verwenden möchte. Auch bei einer VGA-Auflösung - was 640 mal 480 Pixel oder Bildpunkten entspricht - hat man wenig Vergnügen beim Betrachten der Bilder, wenn man sie in gängigen Fotoformaten auf Papier druckt. Trotzdem gibt es inzwischen durchaus schon Handys auf dem Markt, die den Vergleich mit einer echten Digitalkamera nicht scheuen müssen.
Mehr Pixel: Nicht automatisch mehr Qualität
Die Anzahl der Bildpunkte allein lässt noch keinen Schluss auf die Bildqualität insgesamt zu. Wenn schon die Linse ein unscharfes Bild liefert, dann vergrößert der Megapixel-Sensor im Vergleich zum VGA-Sensor einfach nur die Unschärfe. Hinzu kommt, dass viele Kamerahandys vergleichsweise kleine Objektive und keinen Blitz haben. Hier zeigen sich schnell die Grenzen von Handy-Kameras. Bildsensoren und Farbrekonstruktion: CCD oder CMOS
Die Foto-Sensoren nutzen den sogenannten fotoelektrischen Effekt. Umso mehr Licht auf den Sensor fällt, desto größer ist die Ladung, bzw. der Strom, der damit ausgelöst wird. Daher werden so nur unterschiedliche Maße von Helligkeit ermittelt wie bei einem Schwarz-Weiß-Bild. Damit Farbe ins Spiel kommt, wird vor jeden Pixel-Sensor ein Farbfilter gesetzt.
CMOS-Sensoren haben sich bei Handy-Kameras weitgehend durchgesetzt. Bei ihnen kann jedes Pixel einzeln über seine XY-Koordinaten ausgelesen werden. Das vereinfacht die Signalverarbeitung. Dafür schneiden CMOS-Sensoren im Mittel etwas schlechter ab, was Lichtempfindlichkeit und Rauschanteil angeht. Ihre Hauptvorteile: CMOS-Chips können kleiner gebaut werden, verbrauchen weniger Strom und sind in der Herstellung billiger als CCD-Chips. Es ist sogar möglich, CMOS-Bildsensor und komplexe Auswerteelektronik auf einen Chip zu integrieren. Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie sich digitaler und optischer Zoom unterscheiden und welchen Einfluss der Blitz auf die Bildqualität bei Handy-Kameras haben kann. Meldungen zu Kamera
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| RE: Schnapp(s)schuss | dbc | 17.07.06 16:55 | |||||||
| CMOS & CCD | McTristan | 08.02.05 15:40 | |||||||
| Schnapp(s)schuss | hdontour | 08.02.05 11:27 | |||||||