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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Herunterladen ist Programm: Appstores für Handy-SoftwareApplikationen für Apples iOS, Android, Symbian und Co.
Apple hat es mit dem App Store für iPhone, iPad und iPod touch
vorgemacht, andere Hersteller von mobilen Endgeräten und Produzenten von mobilen Betriebssystemen
zogen nach: In so genannten Appstores kann man
sich zusätzliche Programme für das Handy, Smartphone und Tablet herunterladen. Denn bei der
Qual der Wahl des richtigen Gerätes kommt es zunehmend auch auf das
Betriebssystem und die dazugehörige Software an:
So bieten die Appstores zahlreiche Programme aus
den Bereichen Unterhaltung, Kommunikation, Spiele, Navigation und
vielem mehr. Der Umfang des Angebotes ist dabei sehr unterschiedlich: Während für manches System "nur"
einige hundert oder tausend Apps zur Verfügung stehen, sind für andere Systeme hunderttausende Programme erhältlich.
Wir zeigen Ihnen, was die einzelnen Appstores bieten. Der Vorreiter: Apple App Store
Die Anwendungen kommen ganz einfach auf die Apple-Geräte - vom iPhone, iPad und iPod touch kann direkt auf den App Store zugegriffen werden. Lediglich Software mit großem Daten-Volumen muss über den Umweg des PCs oder Macs installiert werden. Eine einmalige Anmeldung reicht aus, um im App Store unbegrenzt einzukaufen. Kostenpflichtige Tools sind oftmals für Beträge im Bereich von unter einem Euro bis hin zu einigen Euro zu haben - einzelne Anwendungen kosten aber auch durchaus zweistellige Euro-Summen. Software-Entwickler können ihre Programme einreichen, Apple überprüft die Werke recht rigide. Google Play (ehemals Android Market)Zeitgleich mit der Markteinführung des T-Mobile G1 im Jahr 2008 eröffnete der Android Market speziell für Mobiltelefone mit dem Betriebssystem Android. Mittlerweile hat sich Android zum beliebtesten Betriebssystem für Smartphones entwickelt. So gut wie alle namhaften Hersteller haben verschiedene Modelle im Angebot - sowohl Einsteiger- als auch High-End-Geräte. Im Herbst 2010 wurde die Grenze von 100 000 erhältlichen Apps durchbrochen. Ende 2011 waren rund 600 000 Apps verfügbar. Viele der Applikationen für Android sind kostenlos - mehr, als bei den meisten anderen Systemen. Anfang März 2012 wurde der Android Market in Google Play umbenannt, um später auch Medieninhalte verkaufen zu können.
Beim Android Market ist es jedem Entwickler möglich, sich als Anbieter zu registrieren und seine Inhalte einzustellen. Auch Google führt eine Kontrolle neuer Inhalte durch, ist dabei aber weniger restriktiv als Apple. Nokia Store: Nokia benennt Ovi Store um
Der Zugang ist sowohl über das mobile Endgerät als auch den PC möglich. Software gibt es für Symbian-Geräte, aber auch für Handys mit dem S40-System - dem klassischen Nokia-Betriebssystem für Einfach-Geräte - sind Programme erhältlich. Apps für Windows Phone, das mittlerweile auch auf Modellen der Finnen zum Einsatz kommt, sind im Nokia Store nicht zu finden, da sich diese nur über den Windows-Phone-Marketplace abrufen lassen. In der Vergangenheit wurde allerdings geäußert, dass der Nokia (Ovi) Store in Folge der Kooperation mit Microsoft perspektivisch im Windows Marketplace aufgehen soll. Auf einer weiteren Seite erfahren Sie alles rund um den Windows Phone Marketplace von Microsoft sowie die Appstores von Samsung und dem Blackberry-Hersteller RIM. Weitere Meldungen zu Appstores
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