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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 22.05.2013 

So leben Handy-Akkus länger: Tipps zur Pflege des Akkus

Zudem: Stromspar-Tipps für eine längere Laufzeit

Akku-Pflege-Tipps
Handy: Ein Akku braucht Pflege
Wir wollen Ihnen Tipps präsentieren, mit denen Sie die Laufzeit Ihres Handy-Akkus erhöhen können - wobei verschiedene Faktoren eine Rollen spielen.

So zieht eine erhöhte Sendeleistung des Mobilfunkgeräts einen erhöhten Strombedarf nach sich. Wer das Maximum aus seinem Akku herauskitzeln möchte, sorgt dafür, dass die Sendeleistung des Handys nicht gestört wird. Die Antenne des Geräts sollte - beispielsweise von der Hand und durch das Transportieren in Taschen - nicht blockiert werden. Auch das Telefonieren in Autos fordert - bedingt durch die Karosserie - die Speicherzellen mehr als sonst.

Strom sparen kann man auch, indem man alle den Energiespeicher belastenden Funktionen ausschaltet. Dazu gehören die Display-Beleuchtung, der Vibrationsalarm, die Tastentöne oder Handyspiele. Selbst das blinkende Mitteilungs-Symbol, das dem Nutzer anzeigt, dass das Postfach voll ist, fällt hier negativ ins Gewicht.

Wer sein Handy vor allem für das Telefonieren und Senden von SMS nutzt, der kann UMTS, Bluetooth und WLAN deaktivieren, was ebenfalls hilft, Strom zu sparen. Bei Bedarf kann der Nutzer die Funkverbindungen wieder aktivieren. Braucht er das Handy für mehrere Stunden am Stück nicht - zum Beispiel nachts - lohnt es sich, das Gerät ganz ausschalten. Bei manchen Modellen kann der Besitzer sogar eine Uhrzeit programmieren, zu der sich das Gerät selbständig abschaltet. Dagegen ist häufiges An- und Ausschalten nicht sinnvoll, denn bei jedem Einschalten bucht sich das Gerät in das jeweilige Mobilfunknetz ein - und verbraucht wieder mehr Strom.

Hitze und Kälte sind die größten Feinde der Akkus

Während nach Aussage von Handyherstellern eine Überladung durch das Ladegerät oder eine Tiefentladung aufgrund der heutigen Technik - zumindest bei Gebrauch von Original-Zubehör - nicht mehr möglich ist, sollten Handybesitzer dennoch Vorsicht walten lassen. Zumindest eine Tiefentladung ist nicht ganz ausgeschlossen: Wird hier mehrmals hintereinander eine gewisse Mindestspannung unterschritten, ist ein Wiederaufladen nicht mehr möglich. Deswegen sollten entladene Akkus in der Regel schnell wieder mit Strom versorgt werden. Zum Aufladen sollte der Nutzer immer das dazugehörige Original-Ladegerät verwenden.

Handys oder Akkus, die der Nutzer über längere Zeit nicht verwendet, sollte er etwa zu 50 Prozent geladen und bei Temperaturen von etwa 15 bis 20 Grad Celsius lagern. Hitze und Sonneneinwirkung sind weitere große Feinde des Akkumulators. Schon bei einer Temperatur von 50 Grad Celsius leistet beispielsweise ein NiCd-Akku nur noch die Hälfte seiner Leistung. Aus diesem Grund sollten Handy-Besitzer im Sommer beispielsweise nicht im Auto liegenlassen.

Ausgediente Akkus gehören nicht in den Müll

Nach einer bestimmten Zahl von Ladezyklen lässt aber auch der sorgsamst gepflegte Akku nach. Irgendwann muss sich der Handybesitzer dann einen neuen Energiespeicher kaufen. Dabei muss er nicht unbedingt auf ein Modell des Originalherstellers zurückgreifen, sondern kann auch Ersatzakkus von Drittherstellern wählen, die im Zubehörhandel für die gängigen Handymodelle erhältlich sind. Die Handyhersteller warnen die Kunden aber aus Sicherheitsgründen davor, andere als die Originalakkus zu verwenden.

Da nahezu alle Batterien und Akkus umweltgefährliche Stoffe enthalten, dürfen sie nicht in die Umwelt gelangen. Ausrangierte oder nicht mehr funktionsfähige Handy- oder Laptop-Akkus gehören deshalb nicht in den Hausmüll. Verbraucher können Akkus und Batterien kostenlos in Geschäften in Sammelboxen abgeben oder zu den Schadstoff-Sammelstellen der Abfallentsorgungsbetriebe bringen.

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Meinungen und Erfahrungen der Community:

Betreff Autor Datum
Leider oft kein Produktionjahr LilaFox 07.03.13 09:29
RE: Leuchststoffröhren durch ... chickolino1 27.12.12 14:37
RE: Angabe der Selbstentladung ohne ... Beesdo77 27.12.12 13:31
RE: Leuchststoffröhren durch ... Beesdo77 27.12.12 02:11
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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2013-02 Erwachsene ab 14 Jahre