![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 24.05.2013 |
Handy-Tarife mit Kostenlimit im Vergleich24.02.2011
00:00 Und Tipps für die TarifwahlInhaltsverzeichnis:1. Flatrates für Wenig- und Vielnutzer2. Die Kostenlimit-Tarife in der Übersicht
Von Björn Brodersen
Eine Handy-Flatrate gibt eine größere Kostensicherheit
als verbrauchsabhängig abgerechnete Varianten, denn der Kunde
zahlt unabhängig von seiner tatsächlichen Nutzung jeden Monat einen festen Pauschalbetrag.
Andererseits ist ein Flatrate-Tarif nicht immer die günstigere Wahl, denn vielleicht
übersteigen die Kosten für die tatsächliche Nutzung ja gar nicht den monatlichen Festbetrag.
Eine gelungene Kombination aus Wenignutzer- und Flatrate-Tarif stellen die
Kostenlimit-Angebote
von Anbietern wie Blau, Fonic, o2 oder simyo dar: Hier zahlt der Kunde
zunächst wie bei regulären Handy-Tarifen üblich seine Nutzungsentgelte pro Gesprächsminute,
pro versendeter SMS-Mitteilung und per übertragenem Datenvolumen, bis ein festgelegter Betrag
erreicht ist. Ab dann berechnet der Mobilfunkanbieter bis Monatsende keine weiteren Entgelte
für bestimmte Dienste. Genau wie bei einer Flatrate gilt auch der
Kostenairbag nur für bestimmte Gesprächsziele und Dienste, Telefonate
zu ausländischen Gesprächspartnern oder zu Servicerufnummern im In- und Ausland
werden bei beiden Tarifmodellen grundsätzlich berechnet.
Kunden mit einem Kostenairbag-Tarif profitieren einerseits von der größeren Kostenkontrolle, andererseits zahlen aber auch Wenignutzer nicht bei einer Flatrate drauf. Wir stellen Ihnen die aktuellen Handy-Tarife mit monatlichem Kostenlimit im Überblick vor. Monatlicher Maximalpreis von 35 bis 50 Euro
o2 o bietet zwar in der Postpaid-Version des o2-o-Tarifs ebenfalls einen Kostenstopp bei der mobilen Datennutzung, doch der liegt bei 3,50 Euro pro einzelnem Tag - da lohnt sich bei regerer Nutzung schnell die Buchung einer alternativen Daten-Tarifoption. Dabei stehen dem Nutzer 1 GB Datenvolumen pro Tag für Übertragungen mit bis zu 2 MBit/s im Downstream zur Verfügung, ehe die Geschwindigkeit vorübergehend gedrosselt wird. Im Prepaid-Tarif von o2 muss bei Bedarf die Tages-Flatrate richtiggehend als Option hinzugebucht werden. Einzige Alternativen zum DeutschlandSIM-Tarif, die durch den automatischen Flatrate-Mechanismus ebenfalls die Kosten auch für die mobile Internetnutzung begrenzen, sind daher die Einheitstarife von Blau und von simyo im Netz von E-Plus. Auf die Taktung fürs mobile Internet achtenVor der Tarifwahl muss jeder interessierte Handy-Nutzer für sich selbst entscheiden, ob die mobile Internetnutzung unter den Kostendeckel fallen soll oder nicht. Denn sobald auch nur einer der Dienste Telefonie, SMS oder mobiles Internet stark genutzt wird und dadurch der monatliche Maximalpreis erreicht ist, reduzieren die Anbieter für die verbleibenden Tage im Abrechnungszeitraum die verfügbare Bandbreite für den Nutzer auf GPRS-ähnliches Niveau. Einfach gesagt: Sobald die Flatrate-Automatik in Kraft tritt, surfen die Nutzer nur noch langsam mobil im Internet. Das spielt beim Übertragen von einfachen E-Mails aufs Handy keine große Rolle, kann aber bei Down- oder Uploads von größeren Datenmengen - beispielsweise beim Hochladen von Fotoalben in soziale Netzwerke von unterwegs - stören. Aus demselben Grund lohnt auch ein Blick auf die Taktung des mobilen Internetzugangs per GPRS oder UMTS: je kleiner die Abrechnungsschritte, desto weniger wird der Kosten-Airbag durch häufige Surf-Sessions angegriffen. Wer generell mehr Datenvolumen für schnellere Datenübertragungen benötigt, sollte besser eine spezielle Tarifoption für die mobile Internetnutzung buchen. Kunden im o2-o-Tarif zahlen mehr als in anderen Kostenlimit-TarifenDa in diesen Tarifen bereits beim ersten Telefonat oder bei der ersten versendeten Kurznachricht Kosten für den Handy-Nutzer anfallen, sollten auch die herkömmlichen Nutzungspreise eine Rolle bei der Wahl eines Handy-Tarifs mit monatlichem Kostenlimit spielen. Beispielsweise berechnen Blau, DeutschlandSIM, Fonic, Lidl Mobile und simyo ihren Kunden in den Kostenlimit-Tarifen nur 9 Cent pro Anrufminute und per versendeter SMS-Nachricht sowie 24 Cent pro übertragenem Megabyte bei mobiler Internetnutzung - günstiger geht es auch mit Tarifen anderer Anbieter kaum, deshlab lohnen sich diese Tarife auch für Wenignutzer. o2 dagegen verlangt im o2-o-Tarif 15 Cent pro Gesprächsminute (auch bei Abfragen der Mailbox) und für den SMS-Versand sowie 9 Cent pro Online-Minute. Ebenso gibt es Unterschiede in der Vertragsart, im Kaufpreis der SIM-Karte und dem nach Kauf zur Verfügung stehenden Startguthaben. Während die Neukunden in der Startpaketen von DeutschlandSIM und der Prepaid-Anbieter Blau, Fonic, Lidl und simyo zumindest die Hälfte des gezahlten Kaufpreises als Startguthaben zurückerhalten, ist auf der 14,99 Euro teuren SIM-Karte (ohne Versandkosten bei einer etwaigen Online-Bestellung) für den o2-o-Prepaid-Tarif gerade mal 1 Euro Startguthaben aufgebucht. Die SIM-Karte für die Postpaid-Variante des o2-o-Tarifs ist ohne Guthaben kostenlos erhältlich. Diese Einmalkosten sollten aber nicht den Ausschlag für oder wider einen bestimmten Kosten-Airbag-Tarif geben. Zu hohe Gesprächsentgelte durch eine falsche Tarifwahl verschlingen schnell wieder beim Kauf der SIM-Karte gesparte 5 Euro. Auf der folgenden Seite stehen alle Nutzungspreise der Kostenlimit-Tarife im Detail.
1 2
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 24.02.2011:
- Motorola Milestone bekommt Flash und wird zum Hotspot |
|
Überblick
Prepaid-Anbieter (Auswahl)
Postpaid-Anbieter (Auswahl)
International (Auswahl)
Sonstiges
Letzte News zum Thema
Flatrates für jeden Bedarf
Der Doppel-Flatrate-Rechner
Hintergrund
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Ratgeber: Falsche Rechnung Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Smartphones: Schutz vor Malware Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2013 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB] · [Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 290 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2013-02 Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||