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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Wie Schweizer Käse: Lücken in der Handy-Ausstattung17.07.2010
15:55 Für manche Handy-Funktionen gibt es noch keine AppInhaltsverzeichnis:1. Grundausstattung und Apps zum Nachrüsten2. Internet-, Social-Media- und Multimedia-Funktionen
Der Handy-Markt hat sich, spätestens seit dem
iPhone, deutlich verändert. Früher war schon beim Kauf eines Handys
entscheidend, welche Funktionen und Programme es mitbrachte. Heute lässt sich sehr viel mit
sogenannten Apps nachrüsten. Denn Apps sind nicht nur kleine Programme und Spiele, die zum
Zeitvertreib dienen – auch sinnvolle Tools und sogar Funktionserweiterungen fürs Handy
sind möglich. Daher wird für den Käufer immer wichtiger, welches
Betriebssystem auf einem
Smartphone läuft. Für
iOS (Apple),
Android (Google),
Windows Mobile und
Symbian stehen zahlreiche Zusatzprogramme
zur Verfügung.
nächste Seite: Internet-, Social-Media- und Multimedia-Funktionen
Etwas schlechter sieht es dagegen für Bada (Samsung), webOS (Palm) oder Brew aus. Noch geringer ist das Angebot bei proprietären Systemen wie Nokias S40 oder Sony Ericssons A200: Hier können die Besitzer nur auf Java-Programme zurückgreifen – und die wurden in den vergangenen Jahren kaum noch weiter entwickelt. Wir zeigen im Überblick, welche Funktionen zur Grundausstattung eines Handys gehören, welche sich nachrüsten lassen und welche Lücken in der Ausstattung sich im Nachhinein nicht mehr schließen lassen. Die HardwareDiesen Punkt können wir kurz abhandeln: An der Hardware eines Handys kann der Nutzer so gut wie keine Veränderungen vornehmen. Beim Kauf sollten Sie vor allem auf zwei Dinge achten: Erstens: Die Hersteller sparen oft beim Akku. Gerade bei Touchscreen-Geräten mit großem Display sollte der Akku eine hohe Kapazität haben, ein Richtwert sind hier über 1 000 mAh – je mehr, desto besser. Zweitens: der Speicherplatz. Bei den meisten Geräten lässt sich mit Speicherkarten nachrüsten, in der Regel handelt es sich um microSD-Karten, weniger verbreitet sind Sonys M2-Sticks (Memory Stick Micro). Daher gilt: Wenn der interne Speicher eines Handys gering ausfällt, sollte ein Speicherkarten-Slot an Bord sein. Fehlt er, sollte der interne Speicher mindestens bei 8 GB liegen, um beispielsweise ausreichend Platz für Musiktitel, Fotos oder auch kurzen Videoclips zu haben. Aber auch das wird so manchem Nutzer noch zu wenig Speicherkapazität sein – per microSD-Karte lässt sich derzeit an manchen der Speicherplatz um bis zu 32 GB erweitern. Die Telefonfunktionen
Nachrüsten lässt sich glücklicherweise so einiges – außer natürlich einer guten Akustik. In den App-Stores der Hersteller finden sich zum Beispiel Tools für die Sprachwahl sowie Programme, mit denen Sie einen Anruf per SMS ablehnen können oder bestimmte Anrufer erst gar nicht durchlassen. Gerade für Business-Anwender können solche Möglichkeiten den Arbeitsalltag erleichtern. Festzuhalten ist daher: Die Telefonfunktion im Handy sollte die Grundfunktionen enthalten und auch einfach zu bedienen sein. Der Rest lässt sich bei Smartphones mit offenem Betriebssystem nachrüsten. Käufer von Handys mit Hersteller-eigenem System schauen aber beim Nachrüsten in diesem Bereich in die Röhre. Nachrichten und KommunikationDie zentrale Nachrichten-Anwendung für SMS und E-Mails lässt sich nur bei Smartphones austauschen. In der Regel ist dies aber nicht nötig, da mittlerweile alle Anwendungen ordentliche Leistungen abliefern. Lediglich beim Zugang zu Exchange-Servern ist manchmal Nachhilfe nötig. Hier bieten viele Hersteller für alle Plattformen Zusatzprogramme an.
Auf der folgenden Seite lesen Sie mehr über die Internet-, die
Multimedia- und die Office-Funktionen von Smartphones.
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