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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 09.02.2012 |
UMTS-Surf-Sticks: Mobil ins Internet per USB-AnschlussWeitere Hardware für den Zugang zum mobilen Internet
Schnelle Datenübertragung mittels UMTS und dem Turbo HSDPA kommt nicht nur
Handys und Smartphones zu Gute, sondern auch allen Anwendern, die unterwegs
per Laptop, Note- und Netbook arbeiten. Vorteil gegenüber der Anbindung per WLAN: die größere Abdeckung in der Fläche.
Während WLAN an Hotspots mit geringem Radius gebunden ist, decken UMTS und HSDPA mittlerweile einen großen Teil des
Bundesgebietes ab - wer sich in ländlichen Gebieten aufhält, ist freilich möglicherweise nach wie vor abgeschnitten.In früheren Zeiten kamen für die Anbindung ans Mobilfunk-Netz meistens so genannte PCMCIA-Karten zum Einsatz, mittlerweile haben sich Surf-Sticks durchgesetzt: In die kleinen Stifte legt der Nutzer einfach eine SIM-Karte ein und verbindet diese dann per USB-Anschluss mit dem Rechner. Je nach System installiert sich die Hardware dank Plug & Play selbst und ist umgehend einsatzbereit. Analog zu Handys gilt auch für Surf-Sticks, dass es Geräte mit SIM-Lock und Geräte ohne eine solche Sperre gilt. Subventionierte, gelockte Geräte sind dann in aller Regel billiger. Gerade wer nicht auf Windows, sondern auf Mac OS X oder Linux setzt, sollte sich jedoch vorab mit der Treiber-Situation auseinandersetzen. UMTS-Surf-Sticks gibt es bei einer Vielzahl von Netzbetreibern und Mobilfunk-Discountern. Doch das vielfältige Angebot täuscht darüber hinweg, dass hinter vielen Offerten dieselbe Hardware steckt - wie auch die unten stehende Tabelle zeigt. Hinter den Geräten stehen dann große Produzenten wie Huawei, ZTE oder Option - die vom Namen her außerhalb der ITK-Welt kaum jemand kennt. Die meisten Nutzer werden zumindest nicht wissen, mit welcher Hardware sie wirklich surfen. Mit mobilem UMTS-Router eigenes WLAN per Mobilfunk aufspannenNeben Surf-Sticks und den bereits erwähnten PCMCIA-Karten gibt es als passende Alternativen auch noch wenig verbreitete Produkte wie zum Beispiel Surf-Boxen, die ebenfalls per USB angestöpselt werden. Wer ein eigenes WLAN-Netz auf Basis von UMTS/HSDPA aufbauen will, kann hierfür einen mobilen UMTS-Router nutzen - hier wird ebenfalls eine SIM-Karte eingelegt, das Gerät stellt eine Datenverbindung per Mobilfunk her und spannt dann ein WLAN auf, über das sich passende Endgeräte mit dem Internet verbinden können. Ausgewählte Surf-Sticks und ihre Anbieter
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