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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 24.05.2013 |
iPad 4, iPad mini und iPad 2: Infos & Tipps zum Apple-TabletApple hat die vierte Generation des iPad und das iPad mini vorgestelltDas iPad 4Apple stellte das iPad 4 am 23. Oktober 2012 vor. Das Gerät kommt mit 9,7-Zoll-Retina-Display, das 2048 mal 1536 Pixel auflöst und mit dem Dual-Core-Prozessor A6X ausgestattet ist. Neu ist der Lightning-Anschluss des Gerätes. Auf der Rückseite des iPad 4 ist eine 5-Megapixel-Kamera verbaut, auf der Vorderseite eine 1,2-Megapixel-Variante.
Erstmals unterstützt das Gerät in der Version mit Mobilfunk-Support auch LTE in einem Frequenzbereich, der sich hierzulande
nutzen lässt - wie beim iPhone 5 handelt es sich allerdings nur um das
1800-MHz-Band, das aktuell lediglich von der Telekom bedient wird. Alternativ
steht immerhin HSPA+ bereit. Zudem
ist wie bisher auch eine Version ohne Mobilfunk-Schnittstelle verfügbar. In
puncto Speicher haben Interessenten die Wahl zwischen 16, 32 oder 64 GB.
Das iPad mini
Der Lightning-Anschluss kommt auch beim iPad mini zum Einsatz. Als Kameras sind
wie im "großen Bruder" eine 5- und eine 1,2-Megapixel-Variante verbaut. Im
Inneren werkelt der Apple-Dual-Core-Prozessor A5.
Das iPad der 3. Generation
In puncto Datenübertragung kam das Tablet mit HSPA+- und LTE-Support - letzterer allerdings nur auf Frequenzen, die in Deutschland nicht zum Einsatz kommen. Neu hinzu kam auch eine mobile Hotspot-Funktion. Die Akku-Laufzeit sollte weiterhin bei aktiver Nutzung bei bis zu zehn Stunden liegen. Das neue iPad war zudem wie zuvor in Versionen mit oder ohne Mobilfunk-Schnittstelle und mit 16, 32 und 64 GB Speicher zu haben. Mit der Vorstellung des iPad der 4. Generation wurde das iPad der 3. Generation aus der Vermarktung genommen - das iPad 2 indes bleibt weiterhin verfügbar. Das iPad 2
Ansonsten liefert das iPad 2 vor allem die Features, die schon die erste Version mitbrachte: Es stand zunächst in einer 16-, einer 32- und einer 64-GB-Variante zur Verfügung, mit Einführung des iPads der dritten Generation ist nur noch die 16-GB-Variante verfügbar. Diese gibt es weiterhin wahlweise ausschließlich mit WLAN oder in Kombination mit UMTS-Zugang. Das Tablet nutzt zur Darstellung einen 9,7-Zoll-Touchscreen. Das iPad 1Das erste iPad präsentierte Apple nach den obligatorischen Spekulationen im Vorfeld am 27. Januar 2010. Seit 28. Mai 2010 war es auch hierzulande erhältlich, bereits am 3. April 2010 war das iPad in den USA auf den Markt gekommen. Mit der Präsentation des iPad begründete Apple eine neue Generation von Tablets, zu der heute auch eine große Zahl von Geräten unter anderem auf Android-Basis gehört.
Denn obwohl das iPad den aktuellen Tablet-Hype initiierte, sind Tablets zunächst nichts neues: Seit Jahren versuchten Hersteller, hier einen neuen Markt zu etablieren - allerdings mit mäßigem Erfolg. Dass mit dem iPad der Durchbruch für Geräte dieser Bauart gelang, liegt sicherlich einerseits am Hersteller selbst: Wenn Apple etwas präsentiert, findet es auf Grund des Kultstatus heutzutage immer schnell viele Anhänger. Andererseits ist es Apple aber auch gelungen, mit einem überzeugend einfachen Bedienkonzept anzutreten: Bewusst setzt Apple auf das auch für das iPhone verwendete iOS. Einen Tablet-PC und damit einen Computer im bekannten Sinne erhalten Nutzer mit dem iPad nämlich nicht, sondern vielmehr ein Infotainment- und Entertainment-Gerät. Optisch kommt das iPad als übergroßer iPod Touch, im Fokus stehen Multimedia-Features - zum Musikhören oder zur Videowiedergabe auch in HD - sowie Spiele und E-Books. Vor dem iPad-Hype waren Tablets oft mit Windows ausgestattet, das bis vor kurzem noch nicht für die Tablet-Nutzung optimiert war - Windows 8 ändert dies. Alle Meldungen zum Apple iPad
Die iPhone-Apps auch auf dem iPad
Vor allem der Preis für das iPad überraschte die Fachwelt, und zwar im positiven Sinne: Vorab schätzten Kenner die Endkundenpreise auf 1 000 Dollar und mehr, die "kleinste" Variante des iPad kostete allerdings zur Markteinführung schlussendlich lediglich 499 Dollar - und in Deutschland 499 Euro, da Apple es sich traditionell nicht nehmen lässt, hier einfach nur die Währungseinheit zu ändern. Apple iPad, Micro-SIM und Nano-SIM
Mangels "echter" Tastatur wird über das virtuelle Keyboard getippt - das hat Apple bekanntlich auch schon beim iPhone gut umgesetzt. Beim Tippen längerer Texte ist die Eingabe über den Touchscreen allerdings quälend - mehr Komfort bietet daher im Zweifel die verfügbare Docking-Station. Hier steht eine vollwertige Tastatur bereit, das iPad wird hochkant in die Docking-Station eingesteckt. Anzeige:
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