Mit GPS-Taschenlampe und Mini-Motorrad auf der Flucht vor Cyclonen-Bären
01.03.2010 10:27
Bevor es mit der CeBIT heute - zumindest für die Medienvertreter, das Publikum darf ab morgen rein - so richtig losgeht, werfen wir noch einen kleinen Blick zurück auf die interessanten Fundstücke, die wir in den letzten Tagen im Internet gemacht haben.
Zu den absoluten Highlights gehört das Konzept der GPS-Taschenlampe von Tamtam. Wer es satt ist, sich auf kleinen Bildschirmen navigieren zu lassen, kann mit der Navigationslampe von Tamtam glücklich werden. Diese projeziert Richtungspfeile und wahlweise sogar Kartenmaterial auf Boden, Decken oder Wände. Das Umschalten zwischen beiden Modi funktioniert über eine einfache Drehung am Kopf der Lampe. Ein wirklich sehr interessantes Konzept, das hoffentlich auch umgesetzt werden wird - Hersteller vortreten, bitte!
Mini-Mopped Moosshiqk
Zur Navigation per Taschenlampe fehlt dann noch ein ebenso ungewöhnlicher fahrbarer Untersatz. Hierzu empfiehlt sich ein Gefährt namens Moosshiqk, das kleinste Elektro-Motorrad der Welt. Mit einer Höhe von nur etwa 30 Zentimetern schleift der Hintern zwar gefährlich knapp über dem Asphalt, aber mit 15 Stundenkilometern ist der Fahrer immerhin einigermaßen flott unterwegs - verglichen mit der Fortbewegung per Pedes zumindest. Das Gewicht von nur 4 Kilogramm ist ebenfalls sehr imposant und macht das Moosshiqk sogar Rucksack-tauglich.
Die Cyclonen greifen an!
Zum Glück sind wir mit der GPS-Taschenlampe und dem Mini-Motorrad gut ausgerüstet, um rasch zu verschwinden. "Verschwinden? Aber warum das denn?" mag der Eine oder Andere fragen. Tja, ich sage nur, schaut Euch die Videos an - mit Cyclonen-Teddies ist nicht zu spaßen!