100 Dollar: Upgrade-Kunden von T-Mobile in USA bekommen Geld zurück
Das Google Nexus One scheint
in den USA eine Art Ladenhüter zu werden. In der ersten Woche
wurden nur etwa 20 000 Geräte abgesetzt,
was im Vergleich zum Hype um dieses Gerät und
den damit verbundenen Marketing-Aufwand deutlich zu wenig ist. Der schlechte Abverkauf dürfte
nicht zuletzt auch am verlangten Preis liegen, der von vielen Kunden als zu hoch angesehen
wird. Immerhin: 529 Dollar berechnet Google jenen Kunden, die das Gerät ohne jeglichen
Vertrag bestellen. Umgerechnet sind das knapp 370 Euro.
Wer das Gerät zusammen mit einem Vertrag von T-Mobile bezieht, zahlt immer noch 179 Dollar.
Wer allerdings einen bestehenden Vertrag verlängert, der wurde bislang mit 379 Dollar zur Kasse
gebeten. Dieser Preis scheint nun auch Google zu hoch zu sein - er wird nun nachträglich gesenkt - und
das gleich um 100 Dollar, so dass Upgrade-Kunden in den USA nur
noch 279 Dollar für das von HTC gebaute Handy zahlen müssen. Wer das Upgrade bereits
durchgeführt hat, soll die Differenz von 100 Dollar automatisch über Google Checkout
zurück bekommen.
In Deutschland ist das Nexus One aktuell noch nicht zu haben, es verdichten sich aber die
Anzeichen, dass Vodafone das Handy ab
kommenden Monat vermarkten wird. Wie das Nexus
One im Vergleich zum ebenfalls mit Android ausgestatteten
Motorola Milestone abschneidet,
lesen Sie in einer aktuellen Vergleichsmeldung.