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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Ohne Android: Google-Dienste auf dem Handy nutzen03.04.2010
12:42 Online-Anwendungen, die auf jedem Java-Handy laufenInhaltsverzeichnis:1. Vom reinen Suchmaschinen-Anbieter zum Rundum-Versorger2. Feedreader, Daten-Synchronisation und Bilderdienst
Google spielt auf dem
Handy-Markt mittlerweile eine bedeutende Rolle. Vom reinen
Suchmaschinen-Anbieter hat sich Google zum Rundum-Versorger entwickelt. Für mobile
Geräte bieten die Amerikaner längst nicht mehr nur ihre Suche, Kartendienste und
E-Mail-Zugang, auch Blogs, Nachrichten und Fotodienste umfasst ihr Portfolio. Wir
stellen in diesem Artikel ausgewählte Google-Dienste vor, die auch auf "normalen"
Handys laufen. Voraussetzung ist also kein
Smartphone mit
Android oder einem anderen offenen
Betriebssystem – das Handy muss lediglich
Java unterstützen.
nächste Seite: Feedreader, Daten-Synchronisation und Bilderdienst
Google Suche
Findet die Suchmaschine nach der Eingabe eines Suchbegriffs Seiten, die für mobile Geräte angepasst wurden, zeigt die Google Suche dies durch ein kleines Handy-Symbol neben dem Suchergebnis an. So wissen die Nutzer gleich, ob die entsprechende Seite schnell geladen werden kann – oder ob es sich um eine herkömmliche Internet-Seite handelt, die viel Datentransfer verursacht und längere Ladezeiten braucht. Dies ist insbesondere dann nützlich, wenn der Nutzer sich außerhalb eines WLANs oder außerhalb des UMTS-Netzabdeckungsbereichs befindet. Google MapsAls Google mit dem Dienst Google Earth Satellitenbilder und Straßenkarten der ganzen Welt ins Internet stellte, waren sowohl Freude als auch Sorgen groß. Während die Einen die Möglichkeiten der Erkundung und Information schätzten, befürchteten die Anderen zu große Einblicke in die Privatsphäre. Spätestens seit Google mit Google Maps den Dienst auch auf Handys gebracht hat, ist er kaum noch wegzudenken. Einige Hersteller rüsten ihre Handys direkt mit Google Maps aus und verzahnen den Dienst fest im System. Besitzt das Handy einen integrierten GPS-Empfänger, kann Google Maps eine exakte Positionsbestimmung des Handy-Nutzers veranlassen und seinen Standort sowohl auf der Karte als auch als Satellitenbild anzeigen. Möglich ist zudem eine Routenplanung. Echte Turn-by-Turn-Navigation funktioniert zurzeit nur auf einigen Android-Handys, soll aber längerfristig für alle Handymodelle verfügbar sein. Aber nicht nur zum Planen einer Route, sondern auch zum Informieren über die aktuelle Umgebung des Handy-Nutzers ist Google Maps ein nützliches Tool. Durch eine ausgefeilte Suchfunktion finden die Nutzer zum Beispiel Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder Bahnhöfe in der Umgebung ihres jeweiligen Aufenthaltsorts. Da Google Maps die Karten aber direkt aus dem Internet herunterlädt, sind dafür teilweise Transfers von größeren Datenvolumina von Nöten. Daher sollte der mobile Google-Maps-Nutzer einen geeigneten Datentarif gebucht haben. Google MailDer Freemail-Dienst Google Mail hat gegenüber anderen Services wie denen von web.de oder GMX einen entscheidenden Vorteil: Der Speicherplatz wächst täglich, aktuell stehen dem Nutzer etwa 7,5 GB zur Verfügung. Das ist bisher einmalig und befriedigt selbst Profimailer, die auch größere Mailanhänge verschicken wollen. Vom Handy aus können Nutzer auf zwei Arten auf Google Mail zugreifen. Erste Möglichkeit: Sie richten im E-Mail-Client ihres Handys ein Konto ein. Dazu notwendig sind die E-Mail-Adresse, ihr Passwort und die Server-Daten (pop.googlemail.com bzw. imap.googlemail.com und smtp.googlemail.com). Dann können die Nutzer mit ihrem Handy wie gewohnt auch die E-Mails des Google-Kontos abrufen. Für Handys ohne eigenen Mailclienten bietet Google eine Java-Software an. Sie kann über m.google.de heruntergeladen und installiert werden. Hier sind nur Mailadresse und Passwort nötig, Server-Daten müssen nicht vom Nutzer eingestellt werden. Die Oberfläche des Java-Programms ist recht schlicht gehalten, es lässt sich dadurch aber einfach bedienen. Blogger
YouTubeVideos vom weltgrößten Videoportal YouTube lassen sich mit etlichen Handy-Browsern nicht anzeigen, da den mobilen Browsern die Flash-Unterstützung fehlt. Apples Browser Safari auf dem iPhone ist ein Beispiel dafür und verweigert beim Aufrufen von www.youtube.de den Dienst. Auf manchen Handys findet sich ein bereits vorinstallierter YouTube-Client. Ist dieser nicht vorhanden, können Nutzer unter m.google.de die mobile Seite von YouTube aufrufen, welche die Videos dennoch darstellen kann. Welche Browser Flash-fähig sind, efahren Sie beispielsweise in unserem Überblick zu Alternativ-Browsern fürs Handy.
Auf der folgenden Seite stellen wir Ihnen den
Feedreader, das Tool zur Daten-Synchronisierung sowie den Bilderdienst
von Google vor.
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