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Google-Browser Chrome: Die Adresszeile soll verschwinden22.02.2011
11:25 Chrome soll in Zukunft noch schlanker werden![]() Neue Optik für Google Chrome Google ist nach wie vor mit Optimierungen seines eigenen Browsers Chrome beschäftigt. Dabei soll die ohnehin bereits auf das Wesentliche beschränkte Optik offenbar noch aufgeräumter und schlichter werden. Wie Conceivably Tech berichtet, soll Google Chrome in Zukunft ohne eigene Adresszeile auskommen. Wie die Design-Entwürfe zeigen, soll es demnächst offenbar mehrere verschiedene Anzeige-Modi für Google Chrome geben. Während der Classic-Modus aussieht wie bisher, dient im Compact-Modes der Reiter in der Tab-Leiste zur Eingabe der URL oder eines Suchbegriffes. So ist noch mehr Platz zur Darstellung von Webseiten. Über die Option Sidetab können Adresszeile und Tab-Reiter von oben an die Seite verschoben werden. Zu guter Letzt soll es auch eine Touch-optimierte Variante von Chrome geben. In Zukunft sollen zudem verschiedene Nutzerprofile in einer Browser-Instanz unterstützt werden. So können die Google-Konten und gespeicherten Kennwörter mehrerer Benutzer in einem Browser bei verschiedenen Tabs genutzt werden. Google Chrome hat viele Anhänger gewonnenDie Adresszeile bei Google Chrome erfüllt nicht nur die Aufgabe, eine komplette URL aufzunehmen. Gleichzeitig kann das Eingabefeld auch Suchbegriffe verarbeiten wie eine eigenständige Google-Box. Seit der aktuellen Version 9 von Chrome steht dem Nutzer über die Adress-/Suchzeile auch die Möglichkeit offen, die Instant Search von Google zu nutzen. Auch die Möglichkeit, die Darstellung von Webseiten durch Nutzung der Grafik-Hardware des Rechners zu beschleunigen, wurde bei Google Chrome 9 weiter vorangetrieben. Google Chrome gibt es seit drei Jahren zum kostenlosen Download. Der Google-Browser hat sich mittlerweile eine stattliche Fangemeinde erobert und rangiert auf dem dritten Platz in der Statistik der beliebtestens Browser. Die wesentliche Vorteile von Chrome liegen in seiner spartanischen Oberfläche, dem geringen Ressourcenbedarf und der hohen Geschwindigkeit. Beides kommt vor allem mobilen Rechnern wie Netbooks zu Gute, die eine vergleichsweise geringe Auflösung und niedrige Rechenleistung aufweisen. Aber auch auf leistungsfähigeren Rechnern findet Chrome mehr und mehr Anhänger. Weitere Meldungen zu Google Chrome
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