Google allein ist schon geballte Marktmacht - aber um das neue Google Chrome OS richtig erfolgreich zu machen, hat sich der Suchmaschinenbetreiber ein paar Partner ins Boot geholt. Demnach werden unter anderem Acer, Adobe, Asus, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm, Texas Instruments und Toshiba an der Entwicklung beteiligt sein.
Geklärt wurde auch die Frage des Preises. Google Chrome OS soll kostenlos sein - genau wie auch andere Linux-Derivate.
Interessierten freien Entwicklern erteilt Google vorerst ein Absage und vertröstet die Freiwilligen auf später. Erst mit der Veröffentlichung der Quellen soll das Chrome OS richtig Open Source werden. Und erst ab diesem Zeitpunkt, der im Laufe dieses Jahres folgen soll, können Interessierte weltweit an dem Projekt mitarbeiten.
Wer aber richtig mitmachen und dabei Geld verdienen möcht, den verweist Google an seine Rekrutierungsbüros in aller Welt. Man solle sich mit dem Hinweis auf das Chrome OS bewerben.