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Google Chrome 4: Lesezeichen ohne Tricks synchronisieren
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| Außerdem Alpha-Version von Xmarks für Google Chrome |
18.11.2009 13:38 |
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Im Sommer hat Google eine erste
Entwickler-Version des Chrome-Browsers 4 veröffentlicht.
Vorteil dieser neuen Chrome-Version soll unter anderem die Möglichkeit sein,
Lesezeichen mit dem eigenen Google-Konto zu synchronisieren - eine Funktion, die es ohne
Zusatz-Software bislang nur beim Opera-Browser gab.
In den ersten Testversionen von Chrome 4 war das Synchronisations-Feature noch
versteckt. Nur über einen Trick konnte die Funktion aktiviert werden. Das hat der
Internet-Konzern für die aktuelle Test-Version von Chrome 4
jedoch geändert. Nach einem Update oder nach der Neu-Installation wird der Nutzer über
eine Text-Einblendung über das neue Leistungsmerkmal informiert.
Synchronisation nur mit Google-Konto

Wie bisher wird zur Nutzung ein Google-Konto benötigt. Wer eine Google-Mail-Adresse
besitzt, kann sich mit dieser inklusive dem dazu gehörenden Passwort am Dienst anmelden.
Anschließend werden die im Browser gespeicherten Favoriten auf das Google-Konto
übertragen. Sind dort bereits Lesezeichen gespeichert, so werden alle Einträge
zuammengeführt.
Installiert man auf einem zweiten Rechner die aktuelle Vorab-Version von Google
Chrome 4, so können die Lesezeichen auch dort genommen werden. Darüber hinaus
stehen sie auch online - nach der Einwahl ins jeweilige Google-Konto - zur Verfügung,
so dass sich die Einträge auch mit anderen Browsern nutzen lassen.
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Xmarks für Chrome im Alpha-Test

Zudem ist inzwischen eine Alpha-Version von Xmarks für Google Chrome verfügbar. Mit Xmarks lassen sich am
Windows-PC Lesezeichen des Internet Explorer und von Mozilla Firefox
synchronisieren - auch rechnerübergreifend. Für den Mac steht Xmarks zur Synchronisation
der Safari- und Firefox-Favoriten bereit. Das Angebot ist
kostenlos.
Der Anbieter weist darauf hin, dass sich die Software für Google Chrome noch in einer
frühen Alpha-Phase befindet, bei der es noch zu technischen Problemen kommen kann.
Zudem muss - wie für den Google-eigenen Synchronisationsdienst - die aktuelle
Entwickler-Version des Chrome-Browsers verwendet werden, die erstmals auch Erweiterungen
erlaubt.
Vorteil des Xmarks-Dienstes ist die browserübergreifende Synchronisation der Bookmarks.
So können im Internet Explorer hinzugefügte Seiten auch mit Mozilla Firefox oder Google
Chrome und umgekehrt genutzt werden. Im teltarif-Test funktionierte die Synchronisation
zunächst einwandfrei. Nach der ersten Nutzung mit Chome erhielten wir eine Fehlermeldung
bei Xmarks für den Internet Explorer. Nach einem neuen Daten-Abgleich war das Problem
behoben. Seitdem kommt es zu keinen Einschränkungen bei der Xmarks-Nutzung mit dem
Google-Browser.
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