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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Google verbessert Datenschutz für Twitter-Konkurrenten Buzz15.02.2010
13:05 Außerdem Microblogging-Service auf weiteren Handys nutzbar
Wie berichtet hat Google in der vergangenen Woche den neuen
Twitter- und Facebook-Konkurrenten Buzz gestartet. Dabei gab es schon kurz nach dem Start harte Kritik an den
Datenschutzbestimmungen. Google hat inzwischen Änderungen angekündigt, um die
Privatspähre der Nutzer besser zu schützen. Zudem gestand das Unternehmen aus dem
kalifornischen Mountain View Fehler ein: "Wir entschuldigen uns für die Sorgen,
die wir verursacht haben", schrieb der verantwortliche Manager am Wochenende in
einem Google-Blog.
![]() Buzz auf nicht offiziell unterstützten Handys nutzen Buzz ist in das E-Mail-Postfach des Nutzers bei dem Unternehmen eingebunden. Die Kritik hatte sich hauptsächlich daran entzündet, dass Google Kontakte, mit denen sich Nutzer besonders häufig per E-Mail und Chat austauschen, automatisch den "Freunden" in Buzz hinzufügt. Künftig übernimmt Buzz die Kontakte nicht automatisch, sondern schlägt sie lediglich vor. Die Änderungen sollen "in den nächsten paar Tagen" umgesetzt werden. Google hatte bereits wenige Tage nach dem Start erste Änderungen an Buzz vorgenommen. Anfangs konnte praktisch alle Welt sehen, mit wem Nutzer in Kontakt standen. Nach heftiger Kritik erleichterte Google es, diese Option auszuschalten. Buzz für weitere Smartphones
Wer den Service auf einem nicht offiziell unterstützten Handy testen möchte, kann dies durch Eingabe der Adresse m.google.com/app/buzz im Browser versuchen. Hier sollte der Hinweis erscheinen, dass das genutzte Gerät nicht geeignet ist. Allerdings besteht die Möglichkeit, es dennoch zu versuchen und einen entsprechenden Link anzuklicken. Bei unserem Test klappte die Nutzung mit dem Palm Pre, sieht man einmal davon ab, dass die Webseiten nicht optimal an den Browser des Palm-Geräts angepasst sind. Mit einem Blackberry Curve 8900 konnten wir Buzz dagegen auf diesem Weg nicht nutzen. Statt des Microblogging-Systems war nur ein leerer Bildschirm zu sehen, so dass Blackberry-Anwender wohl auf die offizielle Unterstützung durch Google warten müssen.
Viren, Phishing, Spyware: Gefahren und Abwehrstrategien
Markus Weidner mit Material von dpa
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