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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Strategie: Telekom setzt auf Glasfaser und Internet17.03.2010
17:11 Telekom-Chef René Obermann erläutert die "Strategie 2.0"
Telekom-Chef René Obermann will Europas größten
Telekommunikationskonzern mit neuen Produkten rund um das Internet
wieder auf Wachstum trimmen. Bei der Vorstellung der künftigen
Unternehmensstrategie heute in Bonn kündigte der Manager
außerdem noch für dieses Jahr den Baubeginn von
Glasfaserleitungen
bis hin zum Endkunden an. Bis 2012 sollen bereits zehn Prozent aller
Haushalte in Deutschland das superschnelle Netz mit Geschwindigkeiten
von bis zu 1 GBit/s und mehr nutzen können.
Während der Branchenführer in seiner Kernsparte Sprachtelefonie immer stärker unter Druck gerät, setzt der Vorstand jetzt auf einen massiven Ausbau von Wachstumsfeldern. Dabei sollen unter anderem das mobile Internet, Breitband, Unterhaltung und IT-Dienste die Erlösausfälle aus dem klassischen Telekom-Geschäft wettmachen. Bis Ende 2012 hat Obermann die Eroberung der Marktführerschaft in Deutschland beim Bezahl-Fernsehen angekündigt. Für 2015 peilt die Telekom bis zu fünf Millionen Kunden in seiner Unterhaltungssparte an.
30 Milliarden Euro sollen aus neuen Wachstumsfeldern kommen
Die Telekombranche tüftelt seit einiger Zeit, wie sie am Datenboom teilhaben kann. Denn zur reinen "Bit-Pipeline" wollen sich die Konzerne nicht degradieren lassen. Für das Geschäft mit Inhalten fehlt ihnen auf der anderen Seite aber das Know-How. Der Telekom-Chef setzt deshalb auf einen ganzen Strauß von Lösungen, auch Partnerschaften mit Internetdienstleitungen schreibt Obermann groß. Dennoch bleibt das klassische Telefongeschäft auch in Zukunft ein Kerngeschäft der Telekom. Dort macht die Telekom immer noch den größten Teil ihres Umsatzes. Obermann: "Wir müssen lernen mit dem sinkenden Preisniveau umzugehen". Glasfaser zum Kunden: Pilot in DresdenFür Deutschland kündigte Obermann zudem den Aufbau eines Glasfasernetzes bis in die Wohnstuben der Haushalte an. In Dresden startet das Unternehmen am Jahresende einen ersten Pilotversuch mit dem Glasfaserdirektanschluss. Dieser ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von 1 GBit/s und mehr. Das VDSL-Netz der Telekom, das in die Nähe der Wohnungen reicht und dann über konventionelle Leitungen zum Endkunden geführt wird, schafft aktuell 50 MBit/s. Insgesamt wollen die Bonner bis 2012 rund zehn Milliarden Euro allein in Deutschland in ihre Netze stecken. 2009 waren es etwas mehr als drei Milliarden Euro. Auch im Geschäft mit Großkunden rechnet Obermann mit guten Chancen: So will der Bonner Konzern 2015 rund 1 Milliarde Euro allein mit intelligenten Netzen wie Stromzählern oder der Übermittlung von Krankendaten zu verdienen.
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DSL, UMTS, TV-Kabel und Alternativen
Mit rund 20 Millionen Kunden ist DSL mit Abstand die
führende Breitband-Technik, doch das Internet über TV-Kabel
oder UMTS/HSPA spielt
eine immer größere Rolle. Ein Nischendasein führen weiterhin die Zugänge über
WiMAX und Satellit.
Informieren Sie sich hier detailliert über Breitband-Internet
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Die Deutsche Telekom hat ihr VDSL-Netz in 50 deutschen Städten ausgebaut. Damit sind Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu
50 MBit/s im Downstream möglich.
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| RE: Dummgelaber | SoloSeven | 07.02.12 12:01 | |||||||
| RE: Dummgelaber | SoloSeven | 18.11.11 11:52 | |||||||
| RE: Muss ick sofort koofen! Nee, ... | hammondzone | 26.02.11 07:10 | |||||||
| RE: Muss ick sofort koofen! Nee, ... | bholmer | 25.02.11 20:14 | |||||||
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