Computernutzer, die jetzt schon das neue
Windows 7 als Release Candidate testen wollen, sollten es nur
direkt über Microsofts Webseite herunterladen.
Denn Kriminelle verbreiten derzeit eine vermeintliche Setup-Datei des
Betriebssystems, hinter der sich ein
Trojaner verbirgt, warnt das
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (
BSI) in Bonn und
beruft sich dabei auf den IT-Sicherheits-Anbieter
Trend Micro. Der
Trojaner kann Rechner mit den Betriebssystemen Windows 98, ME, NT,
2000, XP und Server 2003 infizieren. Den Angaben zufolge legt er sich
im Temp-Verzeichnis ab - getarnt als alte Systemdatei mit dem Datum
27. April 2003.
Der Release Candidate
ist die letzte Entwicklungsstufe vor der endgültigen Verkaufsversion,
die spätestens im ersten Quartal 2010 herauskommen soll.