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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 20.06.2013 |
Gefälschte Telekom-Rechnungen: Verbraucherschützer warnen03.03.2013
09:05 Neue Welle unseriöser E-Mails mit Schadsoftware im Anhang
Von Marc Kessler
![]() Die Verbraucherzentrale warnt auch vor gefälschten Telekom-Rechnungen Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor einer neue Welle unseriöser E-Mails mit Trojanern im Anhang. Die Mails mit infizierten .zip- oder .pif-Anhängen beinhalten Schadsoftware, die Informationen auf dem betreffenden Rechner ausspähen oder persönliche Daten abgreifen kann. Texte der E-Mails provozieren zum Öffnen des Anhangs"Finger weg", warnen die Verbraucherschützer. "Üblicherweise nutzen Betrüger solche Programme, um Rechner fernzusteuern, sensible Daten auszukundschaften oder zu verschlüsseln." In den E-Mails werde der Empfänger dazu aufgefordert, den Anhang unbedingt zu öffnen, da sich darin wichtige Informationen befinden sollen. Die Verbraucherzentrale nennt Beispiele für aktuelle Varianten solcher E-Mails: So enthielten die Nachrichten Forderungen für angeblich bestellte Waren, Mahnungen bekannter Versandhäuser oder Inkasso-Androhungen. Wieder andere Mails machten angebliche Ansprüche des eBay-Bezahldienstleisters PayPal geltend. Gefälschte Telekom-Online-Rechnungen im Umlauf
Auch der Name der Deutschen Telekom wird missbraucht: Hier erhalten
Verbraucher immer wieder E-Mails mit angeblichen Rechnungen der Telekom Deutschland GmbH im Anhang.
"Die Mail wird an Kunden und Nicht-Kunden verschickt und beinhaltet einen 'echten' Link zur
Telekom-Homepage. Auch der Schriftzug ist täuschend echt." teltarif.de zeigt Ihnen einen Screenshot
Häufig kommen die gefälschten Mails von kryptischen, teils auch privaten Absender-Adressen. Fielen solche Nachrichten früher oft durch schlechte Rechtschreibung, Tippfehler und andere Unrichtigkeiten auf, handelt es sich heute oft um E-Mails in perfektem Deutsch, die auch optisch kaum vom Original zu entscheiden sind. Bei unserer abgebildeten Telekom-Fälschung wird als (offensichtlich gefälschte) Absender-Adresse "rechnungonline.@telekom.de" angezeigt. Zum Vergleich: Die von der Telekom genutzte E-Mail-Adresse lautet "rechnung-online@telekom.de". Telekom gibt Tipps zur Überprüfung der Rechnungs-Mails auf EchtheitDie Deutsche Telekom betont auf ihrer Website, die Empfänger von Online-Rechnungen würden (außer bei Firmen) stets persönlich angesprochen. Zudem stehe die exakte Buchungskontonummer in der Betreffzeile der Rechnungs-Mail, die angehangene Rechnung sei stets eine PDF-Datei. Im Zweifel kann die Rechnung auch im Telekom-Kundencenter angesehen und heruntergeladen werden. Auch die rheinland-pfälzischen Verbraucherschützer raten: Mails von unklaren und undefinierbaren Absendern sollten am besten nicht geöffnet und beantwortet, sondern gleich gelöscht werden. Anzeige:
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Ratgeber zu Betrugsmaschen in der Telekommunikation
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Werden ja eh immer weniger... | Wiewaldi | 03.03.13 18:01 | |||||||
| RE: Neue Welle unseriöser E-Mails ... | Stoppschild | 03.03.13 15:58 | |||||||
| RE: Betroffene hier? | mju | 08.03.12 19:41 | |||||||
| RE: Betroffene hier? | noplease | 08.03.12 19:31 | |||||||
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