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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Wie Apple es schaffte, mir einen Tag Arbeit zu sparen26.07.2008 20:29
ein Erfahrungsbericht....Ballmer - 6 - setzen!
teltarif.de Leser pittionfire schreibt:
Hallo Forum!
Da man hier immer mal wieder negative Meinungen über die Firma Apple - gerade in Verbindung mit dem iPhone - hört, muss ich doch jetzt mal die Lanze vom Zaun brechen und etwas Positives berichten. Auch wenn ich bei weitem nicht alles gutheiße, was diese Firma macht. Mein Erlebnis heute hat davon aber einiges wettgemacht. ich bin ein gebranntes Windows-KindAllgemein bin ich jahrelanger Windows-User (auch heute noch an der Arbeit und mit Zweit- und Drittrechnern). Seit ungefähr drei Jahren begleitet mich aber täglich völlig klaglos und seitdem ohne nötige Neuformatierung ein Powerbook. Trotzdem wurde mir dieses mit der Zeit zu langsam (die Anforderungen steigen ja), so dass ich mir heute einen iMac gekauft habe.Tja, wer kennt das nicht, wenn man sich einen neuen Rechner kauft - jetzt müssen erstmal alle Dateien rüber, Einstellungen neu gemacht werden und Programme neu installiert werden. Dachte ich zumindest. So hatte es mich die jahrelange Windows-Schule bei mir selbst und diversen Freunden, Bekannten und Tanten gelehrt. Rechner neu aufsetzen und alles vom alten Rechner wieder drauf kann dort schonmal einen Tag dauern. wieso kann das nicht immer so laufen?Und was muss ich heute erleben? Apple hat so ein kleines Programm, nennt sich Migrationsassistent. Meldet sich beim Rechnerstart des neuen Rechners und fragt, ob möglicherweise vorhandene alte Benutzeraccounts auf dem neuen Rechner wiederhergestellt werden. Gut, dachte ich, probier das mal aus, kaputtgehen kann ja nichts. Wenns nicht klappt wird der neue Rechner halt nochmal platt gemacht. So, Firewire-Kabel zwischen Powerbook und iMac gesteckt und die Software machen lassen. Gefühlte anderthalb Stunden für ca. 75 GB. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass auf meinem Powerbook noch immer MacOSX 10.4 Tiger läuft, wärend der neue jetzt ja 10.5 Leopard hat. Ganz zu schweigen von der anderen Prozessorarchitektur. Deshalb dachte ich auch nur, das kann nicht funktionieren. Tja, tat es aber doch.einfach nur Wow!Alles ist da, alles funktioniert. Dateien, Dokumente, Bilder, Musik, Programme, E-Mails. Keine weiteren Einstellungen oder Installationen nötig. Es hat sogar individuelle Menükonfigurationen in Word übernommen. Wow. Ich habe geschlagene 5 Minuten mit offenem Mund vor dem neuen Rechner gesessen. Das wofür ich sonst fast einen Tag gebraucht habe, macht Apple automatisiert und völlig fehlerfrei in nichtmal 1,5 Stunden. Dafür ein dickes Lob an Steve Jobs und sein Team. An Steve Ballmer: hier bitte eine dicke Scheibe abschneiden!
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