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Arcor mit Telekommentalität

13.06.2008 23:01

die Ohnmacht des Kunden bei ARCOR, bleibt nur es anderen zu erzählen

teltarif.de Leser syrphidae schreibt:

Wir sind so weit. Nachdem wir uns vor drei Jahren frustriert von der Telekom verabschiedet und zu Arcor gewechselt haben, fängt der gleiche Ärger wieder von vorne an. Seit vier Wochen ist unser Telefon und DSL-Anschluß stark gestört, seit der erste Arcorfuzzi vor einer Woche vor Ort die Leitung geprüft hat, geht garnichts mehr. Nachdem wir die dritte Störungsmeldung abgegeben haben, kommt die erste lapidare Auskunft heute, als email: "für die Prüfung des geschilderten Sachverhaltes brauchen wir noch etwas Zeit". Es ist bei Arcor also nicht möglich, in vier Wochen die Störung eines Anschlusses zu beheben. Nun hatten wir bei der Telekom Schwierigkeiten kaufmännischer Natur und geniessen mit diesem Problem eine gewisse Abwechslung, aber eines wird unmissverständlich klar: der einzelne Kunde hat überhaupt keine Stimme und seine Beschwerde ist die Mühe nicht wert. Da kann ein Telefonanschluß dauerhaft blockiert sein, oder es wird permanent falsch abgebucht und der Vertrag ohne Zustimmung geändert, als Einzelner hat man scheinbar keine Chance.

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Antworten auf diesen Bericht:

Spam.General antwortet 14.06.2008 09:56
Im Vergleich zu Arcor ist der Service bei T-Home Gold wert
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AABBCC2008 antwortet auf Spam.General 14.06.2008 10:18
@Spam.General: Ich stimmt zu!

Netzstörungen werden hier wirklich bearbeitet und man wird nicht mif Floskeln hingehalten.
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Albi aus Kiel antwortet 14.06.2008 11:57
Keine Leistung, kein Geld
Statt hier zu jammern solltest Du besser handeln, sprich, Arcor "die Pistole auf die Brust setzen".

Also, im Einschreiben alle Störungen aufschreiben und die Beseitigung fordern. Wenn keine Leistung geliefert wird, gibt es kein Geld. Rückforderung aufschreiben. Ggfs. mit Rechtsbeistand das Geld zurückbuchen.

Achtung: Arcor sichert sicherlich nicht 100%ige Verfügbarkeit, sondern beispielsweise nur 98,5% / 12 Monate. Dieses bedenken.

Arcor eine Frist setzen. Wenn diese verstrichen ist, die außerordentliche Kündigung per Einschreiben aussprechen. Nach 3 Monaten ist das Schluß. Diese Kündigung schon im ersten Einschreiben ankündigen. Arcor eine Frist von 7 bis 14 Tagen zur Beseitigung setzen.

Keine Hotline anrufen, da das keine Beweiskraft hat.

Geld für die Hotline jetzt schon zurückfordern, ggfs. durch Rücklastschrift, da deren Fehler.

Einzugermächtigung bei Außerordentlichen Kündigung widerrufen. Hart bleiben, nicht einen Millimeter abweichen.

Schon jetzt fordern, daß Arcor die Mehrkosten für Handy-Telefonate übernimmt, wenn die Frist fruchtlos verstreicht.

Viel Erfolg
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Netzwerkservice antwortet 22.06.2008 11:02
Ist das ganze ein NGN oder ein ISDN/DSL Anschluss?

Das sieht man an den Geräten welche geliefert wurden?

NGN:

EasyBox A400 / A600 oder A800

ISDN:

EasyBox A300 und Starterbox oder SpeedModem 200 und Starterbox

Wenn sie/du wollen/willst kann ich intern an die Arcor das auch mal weitergeben, das man sich drum kümmert.

Dafür bräuchte ich via PN oder eMail die Kunden-Nr + Namen des Anschlussinhabers. Bitte keine Kundenkennwörter mitsenden, da ich sowas mich brauche und andere mir da Missbrauch vorwerfen könnten.

Ansonsten stimme ich den Vorrednern zu, der Arcor eine Frist setzten (in der Regel 14 Tage) und androhen das die Mehrkosten die Arcor zu tragen hätte. Das ganze via Fax mit Sendebericht oder Brief (Einschreiben [Einwurf reicht]).

Gruß

Kaweh Jazayeri
Arcor-Team
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