es ist keine frage, dass firmen früher oder später auf vista umsteigenh müssen. aber der privatanwender kann zwischen drei ausgereiften systemen wählen: WinXP, MacOS X und Ubuntu (oder was auch immer für eine distro).
vista lass ich da gleich mal weg, weils in meinen augen das schlechteste betriebssystem ist was es gibt. ok, vor einiger zeit hätte mich vista noch begeistert. aber nach 5 jahren entwicklung sollte doch etwas besseres rauskommen. ich hatte mal ein ein neues laptop mit vista hier, und ich hab mir echt 3 tage zeitgenommen und versucht das ding alltagstauglich zu machen. aber allein der versuch die foobar als standart audioplayer einzurichten scheiterte. dazu stürtze ständig die Mediacenter-oberfläche ab, und alles kam mir so unendlich langsam vor. ich hab den dann gegen ein notebook mit win xp umgetauscht. OK, win xp ist nicht mehr zeitgemäß, das ist richtig. für mich steht auch fest, dass mein nächster "PC" ein MAC wird. im moment lebe ich mit GNU/linux (fluxbuntu/ubuntu-studio) ganz gut, aber einen apple wollte ich schon immer haben. und mac os ist definitiv besser als der vista-müll (sorry wenn ich jetzt nochmal solche worte benutze).
microsoft versucht mit dem aktuellen windows einfach dem benutzer so viel wie möglich abzunehmen (entscheidungen aber auf freiheiten). das ist zwar teilweise löblich und funktioniert ja schon bei MAC OS X sehr gut. aber bei vista funktioniert es eben nicht. und deswegen ist es müll. GNU/linux ist deswegen kein müll weil es sich noch sehr entwickeln wird und weil es einen wunderbaren ansatz hat. und MAC OS funktioniert einfach. punkt.
[ Antwort ohne / mit Zitat ]
· [ E-Mail an Autor ohne / mit Zitat ]