Normalerweise schreibe ich hier ja nichts, aber dieser Artikel braucht ein paar Kommentare.
>Neben der sachgemäßen Verschlüsselung kann auch das >Verstecken des Netzwerknamens (SSID) zur Sicherung >des Internet-Zugangs beitragen. Ohne eine solche >Verschlüsselung (gemeint ist wohl das verbergen der >ssid) sieht jeder Smartphone- oder Laptop-Besitzer >in der Nähe des Routers den Zugang. Mit >Verschlüsselung (hier auch) bleibt der Zugang >hingegen zumindest für den Laien unsichtbar und >kann somit auch nicht angegriffen werden.
Toll, dann kann mein wlan nicht mehr von Laien gehackt werden. Allerdings mache ich mir mehr Sorgen, dass das Leute tun, die ein wenig Ahnung von der Materie haben. Gegen die scheint es aber nicht zu helfen, die ssid zu verstecken.
>Ebenfalls ein bisschen mehr Sicherheit bringt es, >wenn User nur bestimmte MAC-Adressen ... >für das Netzwerk zulassen. ... Der Nachteil: Die >MAC-Adressen lassen sich leicht fälschen, und der >Schutz lässt sich damit übertölpeln.
dito.
>Ein weiterer Schritt zu mehr Sicherheit ist das >Abschalten des DHCP-Servers im WLAN-Router. Denn >durch DHCP werden Computer automatisch in ein >bestehendes Netzwerk eingebunden. Durch die >Abschaltung verhindert man, dass jeder neue Nutzer >automatisch eine IP-Adresse zugewiesen bekommt - >"ohne IP-Adresse kann aber niemand den >Internetzugang nutzen", sagt Marcus Pritsch.
Ok, ohne dhcp wird die ip nicht automatisch vom Router vergeben. Dafür kann sich jeder Rechner selber eine aussuchen. Wo ist da der Sicherheitsgewinn?
Fazit: wenn ein wlan sicher ist, dann liegt das an wpa2. Notfalls auch wpa oder wep. Wer das überwindet, hat mit den anderen hier genannten Maßnahmen wohl keine Probleme mehr.
jba
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