Diskussionsforum
  • 17.07.2011 15:14
    bunting schreibt

    Wenn die wüssten, was die Einwohnermeldeämter alles ...

    an beliebige Interessenten ausplaudern. Kaum jemand hat doch bisher Einspruch gegen die recht junge Praxis der Meldeämter erhoben. Wer nicht will, das die eigenen Daten an anfragenden Unternehmen ausgegeben werden, der muss Widerspruch einlegen!
  • 17.07.2011 15:53
    rudiradler antwortet auf bunting
    Benutzer bunting schrieb:
    > an beliebige Interessenten ausplaudern. Kaum jemand hat doch
    > bisher Einspruch gegen die recht junge Praxis der Meldeämter
    > erhoben. Wer nicht will, das die eigenen Daten an anfragenden
    > Unternehmen ausgegeben werden, der muss Widerspruch einlegen!

    Das werde ich dann beim nächsten Besuch dort gleich mal in Angriff nehmen.

    Desweiteren probiere ichs mal mit nem Widerspruch bei Adresshändlern damit nicht soviel Werbung kommt.

  • 17.07.2011 17:52
    paeffgen antwortet auf rudiradler
    Benutzer rudiradler schrieb:
    > (...)
    > Desweiteren probiere ichs mal mit nem Widerspruch bei
    > Adresshändlern damit nicht soviel Werbung kommt.
    >
    Adreßhändler bereiten nur öffentlich zugängliche (Telefonbuch) oder durch Teilnahme an Gewinnspielen erhaltene Daten auf. Da mußt du einen Schritt vorher ansetzen und z.B. deinen Eintrag aus dem Telefonbuch - falls vorhanden - entfernen lassen. Ansonsten bringt die Robinson-Liste tatsächlich etwas. Und die Papierflut im Briefkasten läßt sich durch einen passenden Aufkleber eindämmen.
  • 19.07.2011 09:54
    Telly antwortet auf bunting
    Benutzer bunting schrieb:
    > an beliebige Interessenten ausplaudern. Kaum jemand hat doch
    > bisher Einspruch gegen die recht junge Praxis der Meldeämter
    > erhoben.

    Welche "Praxis" sprichst Du da an? Und "junge" Praxis deutet wohl auf junge, geänderte Datenschutzbestimmungen hin oder wie?

    Telly
  • 01.09.2011 04:06
    fe rnwe h antwortet auf bunting
    Meldegesetze wie in faschistischer Diktatur Einwohnermeldeämter alles ...
    und damit völlig unklar und unkontrollierbar und untransparent.

    Niemand brauch eine allgemeine Meldepflicht, nur Diktaturen und Obrigkeitsstaaten. Oder schon mal Meldepflicht in z.B. GB oder USA oder Canada oder Australien gefunden...
    Nein. Dort reicht die Meldung z.B. beim Stassenverkehrsamt und Finanzamt.