Diskussionsforum
  • 08.09.2010 18:19
    ElaHü schreibt
    Ich kann mir schon vorstellen, dass Rubbelkarten in der Herstellung etwas kosten, was man sich lieber sparen möchte.

    Aber wo gibt es denn noch Rubbelkarten. Ich meine Karte, wo man richtig den Code freirubbeln muss. In der Regel gibt es doch nur einen auf Kassenbonpapier gedruckten Code. Die letzten Mal, wo ich Cash- Codes gekauft habe (Tchibo- Filiale, Supermarkt, DM- Drogeriemarkt) gab es nur solche. Die dürften ja wohl nicht so teuer sein.
  • 09.09.2010 16:35
    Christian_Wien antwortet auf ElaHü
    Die Rubbelkarten sind heutzutage sowieso antiquiert und eignen sich - genauso wie die inzwischen verbreiteten Kassenbon-Codes von Supermärkten, Tankstellen etc. - nur für absolute Wenignutzer, bei Kindern/Jugendlichen zur Kostenkontrolle und für Leute mit schlechter Bonität.
    Alle anderen sind mit Aufladungen via Onlinebanking, Geld- bzw. Fahrkartenautomaten und via Online-Selbstverwaltung des Netzbetreibers, wo man auch automatisch regelmäßig bzw. bei Bedarf laden kann, wohl komfortmäßig besser bedient.
  • 14.09.2010 11:33
    T.Jule antwortet auf Christian_Wien
    Benutzer Christian_Wien schrieb:
    > Die Rubbelkarten sind heutzutage sowieso antiquiert und eignen
    > sich - genauso wie die inzwischen verbreiteten Kassenbon-Codes
    > von Supermärkten, Tankstellen etc. - nur für absolute
    > Wenignutzer, bei Kindern/Jugendlichen zur Kostenkontrolle und
    > für Leute mit schlechter Bonität.

    Oder Leute, die Ihr Telefon lieber anonym benutzen,
  • 01.10.2010 11:49
    Modern Talking antwortet auf ElaHü
    Früher waren die richtig aus Kunststoff dann aus Pappe und nun? Naja man kann ja auch ohne Papier seine Karte aufladen. Am Bankautomaten der Sparkassen oder bei der Post oder auch vielen Kiosken wo man nur die Telefonnummer eingibt und schon ist das Guthaben drauf