Allerdings wäre es schön gewesen, wenn sie auch ***konkrete Fälle*** zitiert hätten, wo eben z.B. Leute plötzlich Tausende Euro (!!) zahlen sollten - das wirkt eindringlicher und macht Lesern das Problem bewusster.
Zudem ist eher der Begriff ***Pseudo-Prepaid*** angemessen, siehe auch: http://www.prepaid-wiki.de/index.php5?title=Pseudo-Prepaid
Fälle, die es z.B. gab: weil das Handy von sich aus ständig die Internetstartseite aktalisierte oder jemand aus Versehen ins Roaming geriet oder Internet nutzte und erst nach mehr als 24 Stunden mitgeteilt bekam oder in der Kostenkontrolle angezeigt bekam, dass das Guthaben längst aufgebraucht war.
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Da echtes Prepaid möglich ist, kann m.E. dahinter nur der pure Wille zum Geldverdienen stecken (man könnte durchaus auch Betrug vermuten).
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In einer mir bekannten Auseinandersetzung mit simply, die nach einer vertrags- und rechtswidrigen Aktivierung von Verbindungen trotz mangelndem Guthaben einer Prepaidkarte über 3000 Euro (!) forderten für läppische 150MB Daten (was selbst bei deren *eigenen* Flatrates maximal 20 Euro kostet), hat ein Bekannter von mir übrigens inzwischen Erfolg gehabt:
Sie haben zunächst eingelenkt und damit Fehlverhalten eingestanden, und dann auf eine weitere Einforderung verzichtet.
(Es wäre auch leichtsinnig von ihnen gewesen, das wirklich vor Gericht zu bringen, weil sie höchstwahrscheinlich gegen gleich mehrere Vorschriften verstoßen haben, z.B. Verstoß gegen eigene AGB, zudem überraschende Klauseln, irreführende Werbung, Verdacht auf Betrug und schließlich sittenwidrig überhöhte Preise.)
Deswegen: Wehrt euch! Zahlt in solchen Fällen NICHT!
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Man sollte aber auch nicht zögern, diese schamlose Praxis vor Gericht anzuprangern. Es kann m.E. nicht sein, dass solche unseriösen Anbieter mit dem Begriff "Prepaid" werben dürfen, da solche Tarife de fakto keine positiven Versprechen, die mit dem Begriff assoziiert sind, erfüllen sondern letztlich nur eine Komination aller negativen Aspekte, die bei Mobilfunktverträgen möglich sind, bedeuten: