Benutzer Smeagel schrieb:
> Separate Programme gibts übrigens genug, man muss kein Browser
> nehmen. Starmoney zum Beispiel, neben HBCI kann man damit auch
> wunderbar mit Pin/Tans arbeiten.
Richtig, aber wieso werden die kaum propagiert, besonders von den Banken? In deren Interesse müßte es doch liegen, für mehr Sicherheit zu sorgen.
Die Advance-Bank hatte damals kostenlos einen Kartenleser plus Online-Banking-Programm zur Verfügung gestellt.
> Dummerweise aber führt das die Idee des Online-Banking ad
> absurdum. Ich will schließlich bei Bedarf von überall aus meine
> Bankgeschäfte (und auch andere Dinge) erledigen. Da schleppe
> ich doch nicht meinen eigenen Bank-Computer mit mir herum,
Nein, aber möglicherweise Deine TAN-Liste, was auch nicht unbedingt ein Maximalmaß an Sicherheit darstellt. Wenn Dir einer die Tasche klaut, sind Bankkarte (mit Kontonummer) und TAN-Liste weg, womit schon eine wesentliche Hürde zum Leerräumen Deines Kontos aus dem Weg geräumt ist.
Davon aber abgesehen: Wieviel Prozent der Online-Banking-Benutzer nutzen es wirklich mobil? Und wer hat wirklich die Notwendigkeit, von unterwegs Zahlungsaufträge anzuleiern? Mal nach dem Kontostand gucken, OK. Aber eine Überweisung wird doch wohl in 99% aller Fälle von zu Hause aus eingetütet.
> falls ich mal einen Brief schreiben muss noch die elektrische
> Schreibmaschine, für die Unterhaltung zwischendurch eine
> Spielekonsole und zum TV/Video schauen einen kleinen Fernseher
> nebst Abspieler usw. usf., sondern einfach mein Notebook.
Die Sache hat aber einen Unterschied: Weder zum Briefe schreiben, noch zum Spielen oder zum DVD-gucken benutzt Du einen angriffsgefährdeten Webbrowser.