ich rufe geschäftlich relativ oft Personen mobil an, vom Telekom-Festnetzanschluss aus.
Was dabei nervt, egal ob es ein deutsches oder ausländisches Handy ist: Die Sprachübertragung erfolgt in beiden Richtungen leicht zeitversetzt, so dass man dem Gegenüber immer sehr leicht ins Wort fällt, weil man nach einer Pause erst denkt, er sagt gerade nichts bzw. nichts mehr, dann aber plötzlich doch noch etwas folgt, während man selbst schon gerade anfängt, zu sprechen. Das führt immer wieder zu unschönen Situationen, weil manche Gesprächspartner es irrtümlicherweise so interpretieren, als wolle man ihnen ins Wort fallen und ihnen nicht in Ruhe zuhören.
Meine Fragen: 1. Woran liegt das beim terrestrischen Mobilfunk eigentlich, gibt es solche Verzögerungen (=verlängerte Signallaufzeiten) nicht eigentlich nur über Satellit? 2. Mit dem Handy telefoniere ich selbst nicht so oft, kann mich bei Handy-zu-Handy-Gesprächen (auch netzübergreifend) aber nicht an diesen Effekt erinnern. Täuscht das? 3. Macht es einen Unterschied, ob man über die Telekom direkt oder per Call-by-Call ein Handy anruft, oder dürfte die Verzögerung damit nichts zu tun haben?
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