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Mein erstes Handy bekam ich als mein Sohn in die Kinderkrippe ging. Die rührigen Damen dort waren einfach nicht im Stande in Notfällen eine lange Liste abzutelefonieren um Eltern oder Vertrauenspersonen zu erreichen. War also nötig und hat sich dann auch bewährt bei dem einen oder anderen kleinen Problem.
Als er dann in die Grundschule ging bekam er sein eigenes. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Meinung wollte er keins. Ich musste ihn überreden. Hilfreich waren die damals aufkommenden Spiele. Ab da wars leicht.
Die Bedenken ein Kind könne ein solches Gerät nicht verstehen, halte ich für übertrieben. Alle Kinder, die ich ich kennengelernt habe, konnten schon in den 90ern die damaligen Geräte intuitiv bedienen. Das ist sicher kein Problem. Ältere Leute da ranzubringen ist definitiv schwieriger.
Auch solche Fragen wie die nach der Vorwahl sind eher ein Seniorenproblem als ein Kinderproblem. Kinder lernen die GANZE No als Einheit statt dem überholten Konzept der Vorwahl zu folgen.
Kinder kommen GUT zurecht wenn man sie vernünftig einweist. Auch das Konzept der Bezahlung für die Telefonate werden sie verstehen, wenn sie insgesamt das Konzept des Geldes verstehen.
In diesem Zusammenhang empfehle ich PrePaid. Sowohl für Kinder als auch Senioren eignet sich PrePaid besonders in Verbindung mit einer Flat.
Eine gute Möglichkeit ist ALLMOBILITY oder EDEKA. Alles kostet 9c, Festnetzflat 10E monatlich.
Somit kann man eine begrenzte Menge zur Verfügung stellen. Selbst wenn diese Menge komplett verbraucht ist, kann das Kind immer noch alle Freunde, Eltern oder wer sonst wichtig ist jederzeit erreichen auch wenn das Guthaben verbraucht wurde.
Geht billiger mit ALDI für 4E monatlich, setzt aber eine entsprechende Gegenstelle voraus und funktioniert leider nicht so allgemein wie eine Festnetzflat. Ist dafür aber an beiden Enden mobil. Gleiches Verfahren geht auch mit der Internflat von EDEKA (3E). Allerdings sind nur bei ALDI die SMS inclusive.
Auch schön, aber ohne "Notflat" ist WIRmobil. Anrufe zu Draht kosten 3c, sonst 12c. Erlaubt man nur Festnetznummern im nahen Vorwahlbereich, ist man ganz gut abgesichert. Über die PIN2 kann man Nummernblöcke freischalten. Die ersten Stellen der Vorwahl im Festnetz und die Handynummern von Eltern und Bezugspersonen wären da sicher eine gute Möglichkeit.
01777VAMPIR ª directbox com
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Beiträge in diesem Thread:
· Mein erstes Handy 7VAMPIR 30.10.2009 17:29
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