> Benutzer daniel85berlin schrieb:
> > Benutzer musikbox schrieb:
> > > Benutzer daniel85berlin schrieb:
> > > > Benutzer musikbox schrieb:
> > > > > So ganz eindeutig ist diese E-Mail Geschichte nun doch
> > > > > nicht.
> > > > > Für mein "Anfahren" möchte ich mich entschuldigen.
> > > > > Scheinbar
> > > > Kein Thema. Passiert schonmal. Nobody's perfect.
> > > Solange Du jetzt auf diesen Lapsus nicht immer wieder
> > > darauf
> > > rumreitest...
> > Ist hiermit erledigt.
> > Aber auf der Tastaturgeschichte werde ich auch weiter
> > rumreiten, wenn du nicht zugibst, dass du da deutlich
> > übertreibst indem du behauptest es wäre Maschinenschreiben
> > möglich, obwohl das anatomisch unmöglich ist. Aber in
> > deinem
> > letzten Thread zum Thema hast du ja zum Glück schon ein
> > bisschen eingeräumt, dass beim iPhone ein vollwertiges
> > Tippen
> > wie mit einer Bluetooth-Tastatur unmöglich ist.
> Bei der Tastatur ist das eine Definitionssache. Jedes
> Smartphone mit einer kompletten Tastatur - mag sie auch noch so
> klein sein -
> wird dann als vollwertig bezeichnet. Das trifft z.B. auch auf
> das Samsung F700 Gerät zu.
> Rein anatomisch ist eine Bedienung auch mit mehreren Fingern
> möglich; idealerweise wird der Nutzer aber mit 6-8 Finger
> arbeiten, da es sonst zu unübersichtlich bei der Anordnung der
> Finger ist.
> Bei iPhone verhält es sich so, das die Tastatur nur um 50%
> kleiner als eine herkömmliche Tastatur (bezogen auf den
> Buchstabenblock).
> > > > > Also muss der iPhone-User die E-Mail Funktion jedesmal
> > > > selbst
> > > > ausschalten bevor er das iPhone ausmacht, um den Akku nicht
> > > > unnötig zu belasten.
> > > Nein, nicht jedesmal, sondern nur einmal. Und der Fall
> > > tritt
> > Jedesmal wenn man das Handy komplett ausschalten möchte,
> > muss
> > man einmal die Funktion deaktivieren. Richtig.
> Das würde man so im Ausland dann nicht machen. Dort würde man
> dann einmal die E-Mails manuell abrufen, wenn man das wünscht.
> Für das amerikanische Inland gilt eine Datenflat, der
> E-Mail-Abruf in Intervallen ist demnach dann sowieso egal. Ich
> bin gespannt, wie das in Europa gelöst ist.
> > > > dann ja auch nur auf, wenn man ins Ausland fährt. Aber das
> > > muss
> > > ich nochmal verifizieren. Ansonsten stellt es ja kein
> > > Problem
> > > dar, wenn bei einer Datenflat im Hintergrund Mails
> > > abgerufen
> > > werden, Strom wird das kaum ziehen.
> > Es bleibt ständig eine Datenverbindung aktiv und die zieht
> > selbstverständlich genausoviel Strom, wie sie in
> > eingeschaltetem Zustand braucht (abzüglich
> > Displaybeleuchtung
> > etc.)
> Darüber ist mir nichts bekannt, dass das Gerät im
> ausgeschalteten Zustand viel Strom zieht. Es wäre hilfreich,
> wenn man mehr Details zum Strom-Management des iPhones erhalten
> würde. Wie Du auch richtig erkannt hast, ist die
> Displaybeleuchtung der eigentliche Stromverbraucher.
> > > > Ja, richtig. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, dann gehe
> > > ich
> > > erstmal auch davon aus, das es auch wirklich ausgeschaltet
> > > ist.
> > > Aber spätestens bei längerer Nutzung merkt man ja, dass das
> > > Gerät im Hintergrund dennoch "arbeitet".
> > Woran soll man es merken, wenn das Gerät aus zu sein
> > scheint?
> > Den Betroffenen ist das nur durch die hohe Telefonrechnung
> > aufgefallen und durch sonst nichts.
> Weil jede eingegangen E-Mail angezeigt wird.
> > > Naja, jetzt ist wenigstens
> > ein Teil der Apple-Kundschaft gewarnt.
> Genau, weil a) man dann im Ausland auf manuellen E-Mailabruf
> umschalten muss, b) die europäische Variante etwas anders
> funktioniert, oder zumindest bis dahin ein Update erscheint.
> > > > eigentlich sein). Und spätestens im Ausland deaktiviere ich
> > > solche Dinge.
> > Wozu denn, wenn das Handy doch aus zu sein scheint? Ich
> > wäre
> > niemals auf die Idee gekommen, dass die E-Mail Funktion
> > auch
> > trotz ausgeschaltetem Handy Verbindungen herstellt und ohne
> > zutun des Nutzers riesige Datenmengen übertragen werden,
> > also
> > hätte ich das Handy ausgeschaltet und das war's... Bin doch
> > kein Hellseher.
> Nochmal: Nach Kauf und Einrichten des E-Mailaccounts merkt man
> spätestens nach einer Woche Betrieb, ob im "ausgeschalteten"
> Zustand Mails auf dem iPhone ankommen, da die Mails dann
> anscheinend direkt nach dem Anschalten angezeigt werden. Das
> sollte einen zumindest Stutzig machen. Ansonsten wäre ein
> Hinweis über diese Funktion natürlich hilfreich gewesen, damit
> es eben nicht zu solchen problematischen Situationen kommt.
> > > > Ja, das ist ja dann auch tendenziell ein Problem der
> > > Netzbetreiber.
> > Es ist ein Problem von Hersteller und Netzbetreiber, weil
> > ja
> > beide dank Umsatzbeteiligung von den Mehrkosten
> > profitieren.
> In erster Linie ist es ein Problem der Netzbetreiber, weil sie
> die Preise mit den anderen Partnern aushandeln. Damit haben die
> Hersteller nichts zu tun.
> > > > P.S.: Ich habe Dir übrigens im anderen Thread nochmal die
> > > Netto-Preise im USA/Europa-Vergleich zusammengerechnet. Der
> > > Preisunterschied, also Netto-Endpreis für Gerät &
> > > Vertrag
> > > unterscheidet sich nur um 132,29 USD bzw. 95,68 EUR. Es
> > > könnte
> > Ok, mag sein. In den USA gibt es aber auch eine
> > Umsatzsteuer
> > (je nach Bundesstaat unterschiedlich) und um die
> > Umsatzsteuer
> > kommt der Kunde weder in den USA noch in Deutschland herum.
> Für die Steuer kann der Kunde/Apple nichts.
> > > Wenn man die Kostenbelastung der Kunden vergleichen will,
> > spiel
> > also der Bruttopreis eine Rolle und weniger der Nettopreis.
> Macht dann aber auch weiterhin keinen großen Unterschied
> zwischen dem USA/Europa Modell, wenn der T-Mobile Flyer kein
> Fake ist. Kein Hersteller wird die Mehrwertsteuer vom Gewinn
> abziehen. Steuern sind immer als Aufschlag zu verstehen, der
> politisch gewollt ist. Wir müssten uns also bei Frau Merkel
> beschweren, und nicht bei Apple, wenn ein Produkt etwas teurer
> verkauft wird.
> > > > also sein, das dieser Flyer echt ist. Dein
> > > Preisunterschied von
> > > 600 USD kam mir auch etwas komisch vor.
> > Und mir kommt dein Preisunterschied komisch vor, da der
> > Kunde
> > ja den Bruttopreis zahlt und nicht den Nettopreis...
> Jetzt verdrehst Du wieder die Tatsachen. Du hattest vorher auch
> amerikanische Nettopreise mit deutschen Bruttopreisen
> verglichen. Das geht erst recht nicht. Die Steuerlast ist
> politisch gewollt, und ist in jedem Land anders. Der Nettopreis
> zeigt also den wahren Gerätepreis mit der bereitsgestellten
> Leistung an.