> Benutzer kamischke schrieb:
> > Billigeres Roaming nicht mehr zum Sommer
> >
> > Günstigere Auslands-Handytarife bereits in diesem Sommer
> > bleiben wohl ein Wunschtraum: Wie die Nachrichtenagentur
> > AFP am
> > Mittwoch aus dem Bundeswirtschaftsministerium erfuhr, hält
> > der
> > deutsche EU-Vorsitz eine Verabschiedung der geplanten
> > Roaming-Preisvorschriften vor den Sommerferien im August
> > für
> > "nicht realistisch".
> >
> >
> > http://www.onlinekosten.de/news/artikel/24720/0/Billigeres_Roam
> > ing_nicht_mehr_zum_Sommer
> >
> > und wer Brüssel kennt und weiß wie lange solche
> > Entscheidungen
> > bei den EU-kraten immer so dauern kann sich ziemlich sicher
> > sein das es erst nach der Urlaubs-und Reisesaison soweit
> > ist.
> > ;-)
> >
> > Gruß Kamischke
> > > > Rasche Verabschiedung von EU-Roaming-Verordnung noch unsicher
> > 22.03.2007 18:02
> > BRÜSSEL (Dow Jones)--Ob noch rechtzeitig vor den Sommerferien
> Obergrenzen für die als überteuert geltenden Handy-Telefonate
> aus dem Ausland eingeführt werden, ist noch nicht völlig
> sicher. Nach einem Treffen der für Telekomfragen zuständigen
> EU-Kommissarin Viviane Reding mit den EU-Telekomministern auf
> der CeBIT in Hannover hatte es in der vergangenen Woche zwar
> geheißen, man sei sich einig, dass die Regulierung der
> Roaming-Gebühren vor der Urlaubssaison in Kraft treten sollten.
> Abstimmungen in drei Ausschüssen des Europäischen Parlaments
> (EP) haben aber am Donnerstag klar gemacht, dass es hier noch
> unterschiedliche Meinungen über die Details der Regulierung
> gibt.
> > Um die Verordnung vor dem Sommer in Kraft setzen zu können,
> müssten sich EP und Mitgliedstaaten aber in erster Lesung einig
> werden. Das setzt voraus, dass im Plenum des Parlaments im Mai
> eine Version des geplanten Gesetzes angenommen wird, der die
> Telekomminister bei ihrer Ratssitzung am 7. Juni zustimmen
> können. Nach den Voten von Wirtschafts-, Binnenmarkt- und
> Kulturausschuss zeichnet sich ab, dass die von den Ministern
> befürwortete Roaming-Obergrenze von 50 Cent bei ausgehenden und
> 25 Cent bei eingehenden Gesprächen auch im EP eine Mehrheit
> finden könnte.
> > Die Abgeordneten des Binnenmarkt-Ausschusses stimmten
> allerdings mit Mehrheit gegen die Einführung eines
> Verbraucherschutz-Tarifs, der für alle Kunden gelten soll,
> außer sie entscheiden sich explizit für einen anderen Tarif
> (Opt-out-Modell). Stattdessen sollen die Verbraucher den
> Schutztarif aktiv beantragen müssen (Opt-in). Dieses Votum
> wurde von zahlreichen anderen EP-Abgeordneten und auch von
> Kommissarin Reding kritisiert. Am Ende würden die Steuerzahler
> dafür bezahlen, "dass die nationalen Regulierungsbehörden und
> die europäischen Institutionen jedem einzelnen Verbraucher
> erklären müssen, dass er jetzt ein Recht zum Opt-in hat", sagte
> Reding.
> > Auch die Frage, ob nur neue Kunden oder alle Handy-Nutzer
> automatisch von billigeren Roaming-Tarifen profitieren sollen,
> ist noch umstritten. Die Meinungsunterschiede verlaufen dabei
> quer durch die Fraktionen im Parlament. Der SPD-Abgeordnete
> Bernhard Rapkay sagte, die Parteizugehörigkeit spiele bei dem
> Thema eine geringere Rolle als die geografische Herkunft. In
> "klassischen" Urlaubsländern sei die Roaming-Regulierung am
> wenigsten populär.
> > http://www.manager-magazin.de/
unternehmen/vwdnews/0,2828,ticker
> -26981631,00.html
>
> Gruß Kamischke