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Dass es in diesem, unserem Staate, mitunter nicht mit rechten Dingen zugeht, ist hinlänglich bekannt.
Es ist bedauerlicherweise so, dass man sich als Otto-Normalverbraucher bei solchen Dingen wirklich in Geduld üben muss und einen enormen Hickhack durchläuft, bis man zum Ziel kommt.
Diese Inkasso-Unternehmen sind eine echte "Pest". Die bekommen monatlich von ihren Kunden einen Haufen Geld im Voraus dafür, dass vielleicht irgendwann ein Kunde nicht zahlt. Deshalb ist es denen auch egal, ob an den Anschuldigungen etwas dran ist.
Wie bereits gesagt: "Einen Mahnbescheid kann jeder erheben lassen, das wird vom Gericht vorab nicht geprüft - erst, wenn man Einspruch erhebt !"
Und diese Inkasso-Unternehmen drohen in der Regel nur - das kann jahrelang gehen. Für jedes Opfer von denen wird es erst wichtig, was die schreiben, wenn ein Mahnbescheid erhoben wird.
Ist an den Beschuldigungen nichts dran, dann muss man gegen diesen Mahnbescheid sofort Einspruch einlegen unter Darlegung des Einspruchsgrundes. Also in diesem Fall z.B., dass der Dienst überhaupt nicht beansprucht wurde. Dann ist wiederum die Gegenseite gefordert, erst einmal ihre Beweise vorzulegen. Haben sie keine, wird das ganze vom Gericht abgeschmettert.
Also nicht gleich Bange machen lassen. Sind die Forderungen allerdings berechtigt, dann ist es wichtig, schnellstmöglich mit dem Inkasso-Unternehmen in Kontakt zu treten und entweder die Rechnung sofort zu begleichen und wenn das nicht möglich ist, eine Ratenzahlung zu vereibaren. Im Normalfall lassen die sich darauf ein.
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