Benutzer thomas-m schrieb:
>
> AOL und t-on(ff)line würd ich nicht ganz in den gleichen Topf
> werfen.
> t-online ist:
> 1. eigentlich recht günstig (SURFTIME Pakete)
> 2. für Homebanking immer noch die sicherste Varinate (classic)
> 3. greift bei weitem nicht so tief in das System ein wie AOL.
>
> ... übrigens kann man leicht in Verbindung mit ISDN
> (Fritz-card) den Zugang im Fritzcard-Menü einstellen, das hat
> den Vorteil, dass wenn man ins Internet will, wirklich nicht
> die ganze t-online Software mit gestartet werden muss. Außerdem
> hat man eine viel bessere Kontrolle (in Verbindung Zonealarm),
> was der PC so anstellt (mich regt zum Beispiel der Real player
> auch extrem auf, was der versucht ständig ins Internet
> einzuwählen -> übel !)
>
> Gruß
> thomas-m
STIMMT!
Ich habe mich seit kurzem wieder bei T-Online angemeldet, da diese surftime Tarife zur Zeit einfach die günstigsten sind.
Diese Software habe ich erst gar nicht installiert, sondern alles über das DFÜ-Netzwerk eingestellt. Und die e-mails werden wie gewohnt über Outlook abgerufen. Was beides bei AOL nicht möglich ist.
Schon wegen dieser Zwangs-Software würde ich nie zu AOL gehen, von den Preisen ganz zu schweigen.
Doch manche Leute sind halt zu bequem und schmeißen diese CD (von der ich heute schon wieder eine bekommen habe) in den Rechner. Und dann wird sich am Monatsende gewundert, waraum Internet so teuer ist.