Diskussionsforum
  • 09.05.2013 09:35
    Alexander-Kraus schreibt

    Congstar ungedrosselt

    fragt sich nur, wie lange noch. - Bei den grossen Tönen, die Herr Obermann so von sich gibt, muss man sich ja fragen, wann er an Congstar die Order ausgibt, auch hier eine Volumenklausel in die AGBs aufzunehmen.
    Oder aber, die Drosselkom nimmt bewusst in Kauf, dass mancher "Heavy-User", wie ihn die Drosselkom nennt, zum Hauseigenen "Wettbewerber" wechselt. - Es ändert sich nichts, ausser der Kostenstelle in der Buchhaltung....
    Aber vielleicht verstehe ich dann wieder zu wenig von der Hochfinanz, dass sich as irgendwie "sinnvoll" auf das Bilanz-Ergebnis der Drosselkom auswirken könnte, wenn man einen Kunden an Congstar abgibt.
  • 09.05.2013 16:45
    ippel antwortet auf Alexander-Kraus
    Also ich kann mir nicht vorstellen, daß man sich selbst Konkurrenz machen wird. Da Congstar einen Gewinnabführungsvertrag mit der Telekom hat, ist eine Auswirkung auf den Konzerngewinn nicht vorhanden. Selbst bilanztechnisch wäre das also Unsinn.

    Aber es gibt genügend Wettbewerber in Deutschland. Das Problem löst sich also eh von allein.