Diskussionsforum
  • 26.03.2013 23:30
    niknuk schreibt
    Das von der Polizei Hessen veröffentlichte Beispiel für den betrügerischen, falschen Brief wurde mit offenbar mit einer (Digital-)Kamera fotografiert, das so erhaltene Bild in ein PDF eingebunden und dieses ins Netz gestellt.

    IT-Profis hätten den Brief stattdessen eingescannt (dann wäre er nicht so zerknittert gewesen) und das vom Scanner gelieferte Bild nicht erst in ein PDF umgewandelt, sondern gleich als Bilddatei in einem gängigen Format (z. B. JPG) veröffentlicht.

    Angesichts dieser recht laienhaften Vorgehensweise mache ich mir echt Sorgen, ob die zuständigen Polizei-Ermittler echten Profis unter den Cyberkriminellen wirklich gewachsen sind.

    Gruß

    niknuk
  • 26.03.2013 23:48
    iopo antwortet auf niknuk
    Ich hätte schon mal einen heissen Tipp für die Ermittler: Das Bankkonto wird wahrscheinlich einer Person gehören, die was mit der Sache zu tun hat.
  • 27.03.2013 06:30
    spunk_ antwortet auf iopo
    Benutzer iopo schrieb:
    > Ich hätte schon mal einen heissen Tipp für die Ermittler: Das
    > Bankkonto wird wahrscheinlich einer Person gehören, die was mit
    > der Sache zu tun hat.

    zumindest ein sog. "Helfer" der das vorhandene konto als Zwischenlanger für die eigentlichen Hintermänner (ähhh- Hinterfrauen) zur Verfügung stellt.

  • 27.03.2013 09:03
    mikiscom antwortet auf spunk_
    Benutzer spunk_ schrieb:
    > Benutzer iopo schrieb:
    > > Ich hätte schon mal einen heissen Tipp für die Ermittler: Das
    > > Bankkonto wird wahrscheinlich einer Person gehören, die was mit
    > > der Sache zu tun hat.
    >
    > zumindest ein sog. "Helfer" der das vorhandene konto als
    > Zwischenlanger für die eigentlichen Hintermänner (ähhh-
    > Hinterfrauen) zur Verfügung stellt.

    Der wird dann in nur 5 Wochen vom Hartz4-Empfänger zum Millionär. So stand's zumindest in der Stellenausschreibung, die er unaufgefordert per Mail vor kurzem zugeschickt bekam. Da will man mal arbeiten und bloß weil man mehr verdient als der Durchschnitt ist es gleich ne Straftat.
  • 27.03.2013 09:20
    SoloSeven antwortet auf mikiscom
    Benutzer mikiscom schrieb:
    > Der wird dann in nur 5 Wochen vom Hartz4-Empfänger zum
    > Millionär. So stand's zumindest in der Stellenausschreibung,
    > die er unaufgefordert per Mail vor kurzem zugeschickt bekam. Da
    > will man mal arbeiten und bloß weil man mehr verdient als der
    > Durchschnitt ist es gleich ne Straftat.

    "5000 Euro pro Monat und mehr. Bequem von zuhause aus. Ohne Vorkenntnisse. Gegen eine geringe Gebühr verrate ich Ihnen, wie es geht!"

    Wenn man vom Staat durch Nichtstun einfach so sein Geld bekommt, sollte doch mit ein wenig "Eigeninitiative" die ein- oder andere Million drin sein. Steht doch im richtigen Verhältnis.

    Ich möchte zu gerne wissen, wieviele dieser Blitzgescheiten Blitzausgebildeten so unterwegs sind.
  • 27.03.2013 12:43
    Mobilfunk-Experte antwortet auf iopo
    Benutzer iopo schrieb:

    > Ich hätte schon mal einen heissen Tipp für die
    > Ermittler: Das Bankkonto wird wahrscheinlich
    > einer Person gehören, die was mit der Sache zu
    > tun hat.

    Ich hätte einen heißen Tipp für dich: Das Bankkonto gehört der Berliner Sparkasse. Der Betrüger wollte damit eine "Prepaid-Kreditkarte" aufladen.

    https://www.berliner-sparkasse.de/privatkunden/konten_karten/visa-prepaid-karte/details/index.php