Diskussionsforum
  • 28.03.2013 18:27
    CWHSK schreibt

    75 GB Begrenzung

    Ich denke dass die Telekom Deutschland GmbH alles tut um sich ihrer Kunden zu entledigen. Ich halte die Telekom für einen wirklich guten und zuverlässigen Anbieter mit einem ordentlichen Service und Service Levels. Leider habe ich öfter das Gefühl, dass man bei der Telekom alle anderen Marktbegleiter, Kunden und Beratungsunternehmen für unterbelichtet hält. Wenn die Knete nicht mehr stimmt, kommen immer wieder neue Versuche den Kunden zu sanktionieren und einzuschränken. Dies ist nur ein weiterer Versuch die Preise nach oben zu treiben.
    Ich bin mir sicher, dass es Marktbegleiter geben wird, wie die Kabelnetzbetreiber, die diesen Vorstoß der Telekom unterlaufen werden. Der Markt wird es regeln. Wenn die Kunden alle weglaufen, wird diese Marketing-Aktion wieder viel Geld und Billigangebote kosten, um den angerichteten Schaden wieder gut zumachen. Schade das wir alle zusehen müssen, wie ein urdeutsches Unternehmen Stück für Stück vor die Wand gefahren wird. Schade auch, das Herrn Obermann nicht mehr eingefallen ist.
    Ich bin kein Telekom Kunde mehr, weil die Telekom durch die Regulierungsbehörde kontrolliert zu unflexibel geworden ist. Ich werde stets einen Anbieter nutzen, der mich nicht einschränkt.
  • 28.03.2013 19:15
    myselfme antwortet auf CWHSK
    Ich glaube nicht, dass ein "Normalsurfer" seinen Anbieter verlässt, nur weil dieser bei x GByte bremst. Weil der 40 GByte-Kunde davon ja gar nichts merkt.
    Kündigen werden vielleicht die, die weit über 100 GByte brauchen. Und dann eventuell Schwierigkeiten bekommen, einen anderen ISP zu bekommen der sie entweder aufnimmt (ja, die ISP´s dürfen auch Verträge ablehnen) oder andere, bessere Konditionen bietet.
    Ergo: Das Risiko liegt eher beim User als beim Provider. Und kein Provider ist traurig, wenn ein 200 GByte-Kunde kündigt. Nö, der bekommt nicht einmal ein Angebot der Kündigungs-Rückgewinnung...
  • 28.03.2013 19:26
    Telly antwortet auf myselfme
    > Ergo: Das Risiko liegt eher beim User als beim Provider. Und
    > kein Provider ist traurig, wenn ein 200 GByte-Kunde kündigt.
    > Nö, der bekommt nicht einmal ein Angebot der
    > Kündigungs-Rückgewinnung...

    Das glaube ich so wiederum nicht. Denn Festnetz ist nicht Mobilfunk. Die Bandbreite ist ja grundsätzlich (noch) vorhanden. Ohne Investitionen würde es aber bei dem "noch" bleiben.

    Telly