Diskussionsforum
  • 20.02.2013 19:00
    einmal geändert am 20.02.2013 19:02
    Leiter Kundenverarsche³ schreibt
    Ausnahmsweise muss ich hier Vodafone mal in Schutz nehmen.
    Denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo das Problem liegt und warum man diesen Rat befolgen sollte;

    > Wer indes einen Rechtsstreit mit Vodafone scheut, sollte darauf achten, dass er - sofern er bei Bestellung seines DSL-Pakets "Surf-Sofort" mitbestellt hat - im Falle einer Kündigung dieses Paket unbedingt explizit (mit-) kündigt und sich bestenfalls eine schriftliche Bestätigung darüber geben lässt. Und die Kündigung selbst schickt man am besten per (Übergabe-) Einschreiben an den Düsseldorfer Anbieter.

    Wozu das bitte? Ich bin Seit 2010 Vodafone-Kunde und habe damals einen Surf-Sofort-Anschluss gebucht. Mein SS-Vetrag ist seit ablauf der (ich glaube ersten drei) Gratismonate weiterhin aktiv. Ich habe dafür NOCH NIE etwas dafür bezahlen müssen. Die SIM ist aktiv (erst jüngst getestet) und selbst die darauf aufgeschaltete Festnetznummer funktioniert um darauf angerufen zu werden. Bei meiner letzten Festnetzkündigung im Dezember (Vodafone will es ja leider so, weil sie sonst nicht die Spitzenkonditionen rausrücken) hat mir Vodafone dann (warum auch immer) sogar den Mobiltarif automatisch mitgekündigt. Ich musste explizit dort an der Hotline sagen, dass sie das nicht herausnehmen müssen, da es mich ja 0 € kostet.

    > Der Konzern hat, teilt er uns heute mit, sein Procedere schon eine ganze Weile lang stillschweigend verändert, dies bislang aber nicht öffentlich und auch nicht in seinen Preislisten oder Informations-Dokumenten (InfoDoks) kommuniziert. "Zum einen wird bei ausbleibender DSL-Schaltung die mitgelieferte Mobilfunk-Karte in eine WebSessions-Variante ohne monatliche Basispreise umgewandelt", schreibt uns Vodafone-Sprecher Thorsten Höpken. "Das gleiche gilt, wenn der Kunde zum Laufzeitende versehentlich nur den Festnetz-, nicht aber den Mobilfunk-Vertrag kündigt. Auch hier erfolgt eine Umstellung in die WebSessions."

    Genau so ist es! Und zwar schon seit rd. 3 Jahren. Hier gibt wirklich keinen Grund Vodafone anzupöbeln. In der Hinsicht haben sie sich wirklich nichts vozuwerfen lassen. Natürlich wäre es schöner gewesen, wenn VDF das zeitnah auch ins Vertragswerk übernommen hätte. Doch ein einziger Anruf bei der Hotline genügt um zu erfahren, wie Vodafone hier verfährt. Jeder Kunde mit ein bisschen Grips fragt schon bei der Bestellung oder spätestens kurz vor Ablauf der Gratiszeit für den Surftarif, wie es damit weitergeht. Das ist doch der erste Gedanke, wenn man so ein "abnormales" Paket kauft, oder nicht? Und wer nicht gefragt hat, dem ist bisher auch nicht (ode rnicht viel) passiert.
  • 21.02.2013 07:05
    linux-user antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
    Tja, bei mir war es aber ganz anders, auch ich habe vor etwa 3 Jahren einen Surt-Sofort-DSL-Vertrag abgeschlossen und nach meinen Unterlagen war Surfen über den Stick nur innerhalb der ersten 3 Monate kostenlos (innerhalb der Homezone). Ich habe mich damals bei der ersten Rechnung schon gewundert warum ich für dieses Produkt 2 Kundenkonten habe und zwei Rechnungen bekomme. Nach der Kündigung, ausschließlich auch für alle Leistungen/Verträge, war meine Mobilfunkkarte aber immer noch aktiv. Eine Grundgebühr wurde zwar nicht berechnet, aber ein "Komplettanbieter" der es nicht schafft, 2 Verträge auf eine Rechnung zu setzen, ist entweder nicht kompetent oder hat etwas zu verbergen. Im übrigen bin auch ich bei Vertragsabschluss davon ausgegangen, das die Mobilfunkkarte nur bis zur Schaltung des DSL-Anschlusses aktiv ist (Max. 3 Monate). Kann jeder für sich entscheiden ob so ein Verhalten seriös ist, ich habe meine Entscheidung getroffen.

    Gruß, linux-user
  • 21.02.2013 08:59
    klaussc antwortet auf linux-user
    Eigentlich ist Surf Sofort eine wirklich tolle Sache, ermöglicht es doch ein Backup bei Ausfall des Festnetsanschlusses, Stick rein, weiter gehts - das bietet in dieser Form und für diesen Preis kein anderer Anbieter, jedenfalls nicht das ich wüsste.

    Als "uralter" Arcor-VF-Kunde habe ich den Surf-Sofort daher auch erst im Nachhinein bekommen, dafür musste ich lange auf VF einreden. Danach hat es noch einige Mühe gekostet, die Modalitäten bei Kündigung des Anschlusses heraus zu bekommen. Bei mir kam noch dazu, dass die beiden Verträge nicht mehr synchron laufen, da sie zu unterschiedlichen Zeiten abgeschlossen wurden.

    Zur Zeit des zusätzlichen Abschlusses des Surf Sofort (25.11.11) war es aber schon so (Nachfrage bei VF, Name bekannt) dass der Vertrag in einen kostenlosen CallYa umgestellt werden sollte...

    Leider ist der Speed des SurfSofort sehr mies. Dies hatte ich auf die Signalstärke geschoben (obwohl auch die Anzeige am Stick ok scheint), deckt sich auch mit der Anzeige auf meinem Handy, das hier ein akzeptablen Empfang hat. Allerdings habe ich zwischenzeitlich auch von anderen Fällen gehört, die diese Probleme haben. Ich habe mich dann nicht mehr weiter darum gekümmert, für den Notfall wird es irgendwie gehen. Möglicherweise bremst VF absichtlich meinen Backup-Stick aus?

    Gruß
    Klaus
  • 30.03.2013 16:57
    Simprop antwortet auf Leiter Kundenverarsche³
    Doch, die ziehen ihr Surf-Sofort Prozedere noch bis zum heutigen Tag knallhart bis zur Kontopfändung durch Inkassobüro durch.

    Es ist traurig, aber wahr. (...das sich, nicht selber geschädigte User, auf Seiten Vodafones stellen)