Diskussionsforum
  • 22.02.2013 15:01
    2x geändert, zuletzt am 22.02.2013 15:05
    matthias.maetsch schreibt
    Klar, ich bezahle einen DSL-Anschluss, über den Vodafone dann ihre Dienste anbieten kann. Statt mir eine Miete oder einen Anteil an den über meine Station generierten Einnahmen zu bieten, soll ich dafür auch noch zahlen. Hackt´s?!

    Wenn ich selbst über meine Femtozelle surfe, zahle ich gar dreifach: Für den DSL-Anschluss, den ich bereitstelle, die Monatspauschale für die Femtozelle und die normalen Mobilfunkgebühren sowieso. Das nenne ich geniale Abzocke.

    Kein Wunder, dass 60% der Vodafone-Mitarbeiter die eigenen Produkte nicht weiterempfehlen würden.
    http://www.teltarif.de/vodafone-mitarbei...
  • 22.02.2013 16:02
    Alphaphi1 antwortet auf matthias.maetsch
    In der Tat, das ist schon erstaunlich. Normalerweise zahlt der Netzbetreiber den Netzaufbau, und der Kunde dann die Nutzung.

    Daß der Kunde für Netzaufbau und auch noch für die Nutzung zahlt ist in der Tat ein Kuriosum.

    Man könnte sogar damit einverstanden sein, wenn der Netzbetreiber dann an den Kunden eine Provision zahlt für alle Gespräche, die über die Zelle laufen. Aber so wie hier dargestellt ist das nicht sinnvoll.

  • 22.02.2013 21:06
    Telly antwortet auf Alphaphi1
    > Daß der Kunde für Netzaufbau und auch noch für die Nutzung
    > zahlt ist in der Tat ein Kuriosum.

    Bei 30 Metern Reichweite halte ich die Formulierung "Netzaufbau" für reichlich übertrieben. Wer außer einem selbst kann das denn wirklich nutzen?

    Man überlege nur mal, wie weit eine 300 Meter DECT-Station wirklich geht. 30 Meter sind da nix.

    Telly