Diskussionsforum
  • 24.02.2012 15:57
    Andi_bln. schreibt
    Bei so viel Umsatz müßte doch für eine 700-Seelengemeinde im - Uckermärkischen Tantow - noch VOR 2014 eine LTE-VERSORGUNG machbar sein?

    Zitat:
    (Wer eine Investition tätigen will, der wägt zunächst Kosten und Nutzen ab. Beide Dinge müssen im Verhältnis stehen, erklärt Frank Fritzsche. Er ist Koordinator für Mobilfunk und Umwelt bei Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, jener Firma also, die in Deutschland unter dem Namen o2 Telefon- und Internetverträge anbietet.

    Rund um Tantow wird das Unternehmen sein Netz vor 2014 nicht ausbauen. Denn eine Erschließung des Gebiets mit einem Richtfunksystem wäre sehr teuer.)

    Quelle: http://tantower.wordpress.com/2012/02/14/lange-ladezeiten/
  • 24.02.2012 16:52
    Lars antwortet auf Andi_bln.
    Benutzer Andi_bln. schrieb:
    > Bei so viel Umsatz müßte doch für eine 700-Seelengemeinde im -
    > Uckermärkischen Tantow - noch VOR 2014 eine LTE-VERSORGUNG
    > machbar sein?

    Ja aber den maximalen Gewinn macht man doch dann, wenn man den höchstmöglichen Umsatz versucht aus dem bestehenden, verstopften Netz herauszupressen...

    Viele Grüße,
    Lars
  • 25.02.2012 13:23
    Telly antwortet auf hotte70
    Benutzer hotte70 schrieb:
    > Und in China ist ein Sack Reis geplatzt.....

    Noch nicht mitbekommen, dass das mittlerweile die Welt schon interessiert, gell? :-)

    Telly
  • 25.02.2012 13:29
    spunk_ antwortet auf Andi_bln.
    Benutzer Andi_bln. schrieb:
    > Bei so viel Umsatz müßte doch für eine 700-Seelengemeinde im -
    > Uckermärkischen Tantow - noch VOR 2014 eine LTE-VERSORGUNG

    wieso LTE?
    was spricht gegen Glasfaser ins haus (FTTH)?

    viele Gemeinden verlegen zusammen mit gewöhnlichen Strassenarbeiten gleich die nötigen Leerrohre und später können da ganz gut die entsprechenden Leitungen durchgeziogen werden.
    die Anwohne Baggern kurz durch den Vorgarten und schon liegt die Leitung im Keller.